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Busfahrer soll gespuckt haben

Gehrden Busfahrer soll gespuckt haben

Ein Busfahrer der RegioBus soll einem 46-jährigen Radfahrer in Gehrden ins Gesicht gespuckt haben. Der Gehrdener hat Anzeige bei der Polizei erstattet, die wiederum Zeugen für den Vorfall sucht.

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Ein Fahrzeug der RegioBus.

Quelle: Christian Behrens

Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Montag, wurde aber erst gestern bekannt. Danach soll der Fahrer eines Busses der Sprinterlinie 500 den Radfahrer zunächst mit einem riskanten Manöver überholt haben. Nur durch eine Vollbremsung, sagt dieser, sei ein Unfall zu verhindern gewesen. An der nächsten Haltestelle wollte er nach eigenem Bekunden den Fahrer zur Rede stellen wollen. Der Mann habe jedoch die Fensterscheibe heruntergekurbelt, ihn mitten ins Gesicht gespuckt und sei dann weiter gefahren.

„Wenn sich das so zugetragen hat, wie es geschildert wurde, ist es ein Skandal und wird Konsequenzen haben“, sagt RegioBus-Sprecher Tolga Otkun. Allerdings warnt er vor einer Vorverurteilung des Fahrers. Dieser habe noch nicht gefragt werden können, da er seit Dienstag krank gemeldet und nicht zu erreichen sei.

Zeugen des Vorfalls, die sich bei der Polizei melden wollen, können dies unter der Telefonnummer (0 51 08) 44 10 tun.

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