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Geheilte Krebspatienten wollen Mut machen

Gehrden Geheilte Krebspatienten wollen Mut machen

Die Radfahrer sind alle geheilte Krebspatienten – und sie fahren Jahr für Jahr durch Deutschland, um krebskranken Kindern und deren Eltern Hoffnung zu machen. „Niemals aufgeben“ – diese Parole haben die Teilnehmer bei der 24. Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung auch in Gehrden ausgegeben.

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Zwischenstopp in Gehrden: Bürgermeister Cord Mittendorf (links) wünscht den Teilnehmern der Regenbogenfahrt und Sonja Müller aus der Teamleitung eine gute und sichere Ankunft am Zielort der Tagesetappe. Im Rathaus und davor stärken sich die Radfahrer (siehe Bildergalerie), verschnaufen und überreichen dem Bürgermeister ein Foto vom Tourteam beim Start in Hamburg.

Quelle: Ingo Rodriguez

Gehrden. Die insgesamt 45 Starter der Fahrradtour und ihr Team aus drei Begleitfahrzeugen legten auf der fünften von insgesamt acht Etappen einen Zwischenstopp am Rathaus ein. Dort nahm sie Bürgermeister Cord Mittendorf in Empfang, ließ kühle Getränke reichen und zollte den radelnden Hoffnungsträgern großen Respekt. Insgesamt wollen die Fahrer bis zum 27. August eine Strecke von rund 600 Kilometer zurücklegen und dabei zwischen Hamburg und Kassel mehrere Städte und Krankenhäuser besuchen, um jungen Krebskranken Mut zu machen.

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Fotostrecke Gehrden: Geheilte Krebspatienten wollen Mut machen

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Glühwein und Schmalzbrote als Dankeschön

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