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Neues Büro für Energiegenossenschaft

Gehrden Neues Büro für Energiegenossenschaft

Einzug in die eigenen vier Wände: Energo, die Energiegenossenschaft Calenberger Land, eröffnete feierlich ihr Büro an der Dammstraße 19. Das Büro teilt sie sich als Untermieter mit der Freiwilligenagentur Freiraum.

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Anlaufstelle: Der Vorstand und der Aufsichtsrat von Energo vor seinem neuen Büro an der Dammstraße.

Quelle: Elena Everding

Gehrden. Der Duft nach Punsch lässt schon ein heimeliges Gefühl aufkommen, zudem stehen Kekse und Schmalzbrote für die Gäste bereit. "Unsere Genossenschaft ist eine Art Firma, und eine Firma braucht Geschäftsräume", stellt Aufsichtsratvorsitzender der Energo Henning Alphei bei seiner Begrüßung fest. Bisher traf sich die im April 2015 gegründete Genossenschaft für regenerative Energien im Rathaus, "aber das geht auf Dauer nicht", meint Alphei. Deshalb freuen sich die Mitglieder umso mehr, nun an der Dammstraße einen Büro und ein Sitzungsraum zur Verfügung zu haben.

Energo hat sich zum Ziel gesetzt, im Calenberger Land Projekte zur Versorgung mit erneuerbaren Energien zu fördern und umzusetzen. Dabei legen sie den Schwerpunkt auf Photovoltaik-Anlagen, von denen schon einige auf Gebäuden der Stadt Gehrden installiert worden sind. Doch auch allen anderen Arten von ökologischer Stromerzeugung steht Energo offen gegenüber. Die Genossenschaftsmitglieder finanzieren mit ihren Beiträgen den Bau von solchen Anlagen, die entweder Energo selbst oder auch Privatleuten gehören. Den erzeugten Strom verbrauchen die Gebäude zum Großteil selbst.

"Mit dem neuen Büro wollen wir in Gehrden bekannter werden", betont Vorstandsmitglied Edmund Jansen. Energo sei im Calenberger Land noch relativ unbekannt, stellt er fest. Weil Energo drei der sechs großen Schaufenster des Büros nutzen könne, sei dies eine gute Möglichkeit, sich zu präsentieren. Die beiden Logos der Genossenschaft und Informationen sind nun auf den Fenstern gut sichtbar angebracht.

In Zukunft will Energo einmal in der Woche für zwei Stunden eine Sprechstunde für interessierte Bürger anbieten, in der sie über ihre Arbeit informiert. "Wann diese stattfindet, teilen wir erst noch mit", sagt Jansen.

Von Elena Everding

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