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Baubeginn soll Ende Februar sein

Gehrden Baubeginn soll Ende Februar sein

Die Gehrdener Innenstadt wird von Ende Februar an zur Großbaustelle. Dann beginnt die Sanierung, die zwischen Steintor und Hornstraße voraussichtlich zwei Jahre dauert. Die Anwohner und Geschäftsleute werden sich dabei auf Beeinträchtigungen einstellen müssen.

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Ende Febrauar sollen die Kanalarbeiten am Steinweg zwischen Steintor und Neuer Straße beginnen. Gleichzeitig startet damit die Umgestaltung der Innenstadt.

Quelle: Wirausky

Gehrden. Mit einer Mischung aus hellem Pflaster und roten Klinkern soll die Gehrdener Innenstadt in den kommenden zwei Jahren attraktiver gestaltet werden. Bei einer Informationsveranstaltung stellte die Stadtverwaltung am Dienstagabend vor etwa 50 Anwohnern die Pläne für die Sanierung des Bereichs zwischen Steintor und Hornstraße vor.
Baubeginn wird nach Abschluss der noch laufenden Ausschreibung voraussichtlich Ende Februar sein. Dann werden bis zum Ende des Jahres 2016 in einem ersten Bauabschnitt zwischen Steintor und Neuer Straße die Kanalisation saniert und die Straßenoberfläche neu gestaltet. Dabei werden sich die Anwohner und auch die Geschäftsleute auf Behinderungen einstellen müssen. Phasenweise wird es während der etwa vier- bis fünfmonatigen Kanalbauarbeiten auch zur Vollsperrung des Steinwegs kommen. Im zweiten Bauabschnitt wird 2017 dann der Bereich zwischen Neuer Straße und Hornstraße neu gestaltet.
„Wir wollen versuchen, die Innenstadt aufzuwerten, damit alle etwas davon haben“, sagte Fachbereichsleiter Wolfgang Middelberg. „Aber es wird zu Beeinträchtigungen kommen. Wir können nun einmal nicht im Winter bauen, wenn es für die Außengastronomie besser wäre.“ Zumindest werde aber versucht, fertige Abschnitte während der Baumaßnahmen so schnell wie möglich wieder freizugeben.
Wie es im Frühjahr 2018 mit der Sanierung bis zum Dammtor weitergeht, an deren Kosten von insgesamt 5 Millionen Euro sich Bund und Land mit jeweils einem Drittel beteiligen, ist derzeit noch unklar. „Vorerst enden die Baumaßnahmen an der Einmündung Kirchstraße“, erklärte Heinz Mazur vom hannoverschen Planungsbüro PGT. Es werde zunächst abgewartet wie es mit dem sogenannten Gehrke-Haus weitergehe.

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