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Die Haarbünte wird teurer

Gehrden Die Haarbünte wird teurer

Die Sanierung der Haarbünte und der Wendestraße wird doch teurer als zunächst erwartet. Die Verwaltung rechnet mit Kosten in Höhe von etwa 500.000 Euro. 75 Prozent der Straßenarbeiten werden auf die Anlieger umgelegt.

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Die Fahrbahn auf der Haarbünte weist viele Schäden auf. Auf die Anlieger kommen hohe Sanierungskosten zu.

Quelle: Carsten Fricke

Gehrden. Die Umgestaltung der Haarbünte und der Wendestraße sind inzwischen ein altes Thema. Bereits 2010 gab es eine erste Planung, 2012 sollte die Modernisierung der löchrigen Strecke zwischen Weetzener Straße und Dammstraße eigentlich beginnen. Die Kosten damals: etwa 380.000 Euro.

Nach einer neue Berechnung eines beauftragten Ingenieurbüros reicht dieser Betrag allerdings nicht mehr aus. Auch deshalb, da neben der Sanierung der Fahrbahnoberfläche und des nördlichen Gehweges am Ende und Anfang der Haarbünte Aufpflasterungen zur Verkehrsberuhigung angebracht werden. Außerdem sollen kleine Grünflächen angelegt werden.

Einen Großteil der Kosten müssen die etwa 30 Anwohner übernehmen - laut Straßenausbaubeitragssatzung sind es 75 Prozent der Gesamtsumme. Das hatte vor drei Jahren zu Protesten der betroffenen Bürger geführt.

Baubeginn soll im nächsten Monat sein. Zunächst wird der Mischwasserkanal unter der Straße erneuert. An diesen Kosten werden die Anlieger nicht beteiligt. Sie werden von der Abwassergesellschaft Gehrden (AGG) übernommen.

Mittwochabend befasste sich auch der Rat der Stadt Gehrden in seiner Sitzung im Bürgerssal noch einmal mit der Sanierung der Haarbünte.

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Von Redakteur Dirk Wirausky

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