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Gehrden kauft Häuser für Flüchtlinge

Gehrden Gehrden kauft Häuser für Flüchtlinge

Die Stadt Gehrden reagiert auf den Zustrom von Flüchtlingen. Da die Fertigstellung der geplanten Unterkunft am Bünteweg erst im Frühjahr nächsten Jahres realisiert werden kann, kauft sie Häuser im Stadtgebiet. Dort sollen Zuwanderer einquartiert werden.

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Am Bünteweg will die Stadt eine Unterkunft für etwa 70 Flüchtlinge bauen. Mit der Fertigstellung des Neubaus ist frühestens im März 2016 zu rechnen.

Quelle: Wirausky

Gehrden. Kürzlich sprach Bürgermeister Cord Mittendorf von zahlreichen Optionen, um Asylbewerber unterzubringen. Nun ist es konkreter. Die Stadt wird Häuser kaufen, um Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen zu können. Das letzte Wort hat morgen der Rat. Das Budget beträgt 1,7 Millionen Euro. Wo sich die Gebäude befinden, will Mittendorf vorerst nicht verraten. Die Kaufverhandlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Mit diesem Schritt reagiert die Stadt auch auf die aktuellen Zuweisungszahlen. Bis Ende Januar muss Gehrden nach gegenwärtigem Stand 125 Menschen aufnehmen. Da die Stadt kurzfristig auf die Zuweisung von Flüchtlingen reagieren muss, das Angebot von Privatwohnungen zur Anmietung nicht mehr ausreicht und mit der Fertigstellung des Neubaus am Bünteweg frühestens im März  zu rechnen ist, werden nun kurzfristig aus dem Budget für Flüchtlingsunterbringung geeignete und sofort belegbare Privatimmobilien angekauft. Dort sollen zwischen 20 und 30 Personen untergebracht werden. Damit soll auch eines verhindert werden: Dass die Zuwanderer in Sporthallen einquartiert werden müssen. "Das möchte ich auf jeden Fall vermeiden", hat Mittendorf mehrfach betont.

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