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Umgestaltung ist fast abgeschlossen

Gehrden Umgestaltung ist fast abgeschlossen

Die Umgestaltung des Ottomar-von-Reden-Parks in Gehrden ist fast abgeschlossen. Nur noch einige Restarbeiten müssen ausgeführt werden. Derweil gibt es neue Baumspenden. Unter anderem von Bürgermeister Cord Mittendorf.

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Einen Riesenlebensbaum hat Bürgermeister Cord Mittendorf dem Ottomar-von-Reden-Park gespendet. Sehr zur Freude von Sonja Beuning, Leiterin des Fachbereichs Planung und Raumordnung der Region.

Quelle: Wirausky

Gehrden. Ein Riesenlebensbaum gehört zu den jüngsten botanischen Neuheiten im Ottomar-von-Reden-Park. Gespendet wurde das immergrüne Gewächs von Bürgermeister Cord Mittendorf. „Der Park liegt den Bürgern und mir am Herzen“, sagte Mittendorf bei einem Rundgang in der drei Hektar großen Parkanlage. Deshalb sei es für ihn selbstverständlich, einen persönlichen Beitrag zur Gestaltung der Anlage zu leisten. Darüber hinaus freue er sich über das Engagement der Region, den historischen Gutspark, der 1780 in der heutigen Struktur angelegt worden ist, nachhaltig umzugestalten und zu verschönern, betonte Mittendorf.
Die Arbeiten zur Rekonstruktion des Gartendenkmals, mit deren Planung die Region 2007 begann und die etwa 400 000 Euro kosten, ist nahezu abgeschlossen. Bis Ende des Monats müssen noch einige Restarbeiten ausgeführt werden. Unter anderem wurden in den vergangenen Jahren die Wege neu hergerichtet, am südlichen Eingang wurde das nach historischem Vorbild angefertigte Tor inzwischen wieder eingehängt und auch ein neues Beleuchtungskonzept wurde umgesetzt. Künftig werden die Hauptwege ausgeleuchtet und andere Bereiche der Anlage stimmungsvoll illuminiert. Neu angelegt wurden zudem Beete und ein Rhododendron-Wäldchen. Aufgeforstet wurde auch die Lindenallee, deren Bäume im vergangenen Jahr gefällt werden mussten. Eine umstrittene Aktion, die von zahlreichen Bürgern kritisiert wurde. „Wir hatten aber keine andere Wahl“, sagte Sonja Beuning, Leiterin des Fachbereiches Planung und Raumordnung der Region. Das Baumgutachten sei vernichtend gewesen. „Die Linden waren in einem maroden Zustand“, sagte sie.
Für Beuning hat der Ottomar-von-Reden-Park eine herausragende Bedeutung. Und sie freue sich über die Unterstützung aus der Bevölkerung. Immer wieder spenden Bürger Bäume und helfen so, dem Park zu einem Arboretum, einer Sammlung seltener Bäume und Sträucher, erweitern zu können. Dies sei eines der Ziele, sagte Beuning. In einem Pflanzplan sind 25 zum Teil exotische Gehölze wie Zimt-Ahorn, Libanon-Zeder oder Taschentuchbaum ausgewiesen. Nach den aktuellen Schenkungen fehlen nur noch für vier Gehölze finanzkräftige Paten.

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Von Redakteur Dirk Wirausky

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