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Dem Nachwuchs gehört die Zukunft

Gehrden Dem Nachwuchs gehört die Zukunft

In den Redaktionsräumen der Calenberger Zeitung wurde es am Donnerstag eng. Etliche Schüler schauten den Journalisten der Lokalausgabe von HAZ und NP am Zukunftstag über die Schulter - und verfassten sogar selbst ihre ersten Artikel.

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Die Schüler gehen für die Calenberger Zeitung am Zukunftstag in der Gehrdener Innenstadt auf die Suche nach Geschichten – und zeigen dabei eine ganze Menge Neugier.

Quelle: Oehlschläger

Gehrden. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen guten Journalisten erfüllten sie alle: Neugierig waren die Schüler auf jeden Fall, die gestern ihren Zukunftstag in der Redaktion der Calenberger Zeitung verbrachten, der Lokalausgabe von Hannoverscher Allgemeiner Zeitung und Neuer Presse. Mehrere Stunden lang schauten die Jugendlichen den Redakteuren bei ihrer Arbeit über die Schulter. Und vor allem fragten sie immer wieder nach.

Dabei erfuhren die Schüler unter anderem, dass die Redakteure mit ihren Nachrichten und Geschichten nicht nur die Zeitung füllen, die bei den Eltern jeden Morgen im Briefkasten steckt. Auch auf den Internetseiten von HAZ und NP, auf Facebook und auf den Handy-Apps sind die Artikel zu lesen. Doch der Nachwuchs durfte nicht nur zuschauen – er wurde auch selbst aktiv. Am Vormittag machten sich die möglichen Journalisten der Zukunft auf den Weg in die Gehrdener Innenstadt, um dort bei den Bürgern nachzufragen, wie sehr sie die Bauarbeiten dort stören. Und die Umfrage, die dabei herauskam, ist sogar in der gedruckten Ausgabe der Calenberger Zeitung am Freitag zu lesen.

Die elfjährige Jule, eine weitere Schülerin, die ihren Zukunftstag bei der Calenberger Zeitung verbracht hat, hat ihre Erlebnisse und Eindrücke in einem eigenen Text verarbeitet. Und für den ersten Versuch hat sie das ziemlich gut gemacht, wie wir finden:

„,Zukunftstag - was ist das?', habe ich mich vor diesem aufregenden Tag in der Redaktion gefragt. Um es vorweg zu nehmen: Ich habe den spannenden Tagsehr genossen - und natürlich auch ein bisschen, dass ich kein Mathe machen musste. Einfach ist der Beruf des Journalisten trotzdem nicht, denn man muss sich Sachen trauen, und ich bin eher ein schüchterner Mensch. Aber das kann sich ja noch ändern.

An diesem Tag habe ich eine tolle Chance bekommen, einmal in diesen Beruf rein zu schauen. Ich könnte ihn mir gut in der Zukunft vorstellen, allerdings will ich im Moment lieber Grundschullehrerin werden. Aber ich habe ja  noch ein paar Jahre Zeit, bis ich mich entscheiden muss. Und vielleicht  stehen in ein paar Jahren ja dann doch Berichte von mir in der Zeitung."

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