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Everloher befreien Friedhof von Unkraut

Everloh Everloher befreien Friedhof von Unkraut

Für einen angestellten Gärtner reichen die Einnahmen des Everloher Friedhofs nicht aus. Um die Ruhestätte in vorzeigbarem Zustand zu erhalten, sind der Kapellenvorstand und Friedhofsverwalter Lutz Schwarz unter anderem auf ehrenamtliche Hilfe angewiesen.

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Mit dem passenden Werkzeug befreien Anwohner den Everloher Friedhof von Unkraut.

Quelle: Privat/ Rosemarie Kühne

Everloh. Knapp ein Dutzend Ortsansässige haben sich jetzt an die Arbeit gemacht und den kirchlichen Friedhof von angewachsenem Unkraut befreit. Mit Hacke und Harke ausgestattet, griffen die Anwohner dem Friedhofsverwalter unter die Arme.

Lediglich zwei bis drei Beerdigungen finden pro Jahr am Calenberger Blick statt - zu wenig, um einen zusätzlichen Grünpfleger bezahlen zu können. Aufgrund der ihnen bekannten finanziellen Situation der Kapelle sei es der Gruppe nicht schwergefallen, auf Bitte des Kapellenvorstands die Ärmel hochzukrempeln und ihre Unterstützung zuzusagen, erklärt der Everloher Jakob Awik.

Bereits in der Vergangenheit bewiesen die Dorfbewohner auf verschiedene Weise ihre Hilfsbereitschaft gegenüber der Gemeinde. So spendeten sie beispielsweise einen vierstelligen Betrag zur Erneuerung des Daches des Gotteshauses und leisteten finanzielle Unterstützung, um die einsturzgefährdete Friedhofsmauer zu sanieren.

Von Marcel Sacha

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