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Kein Platz im Feuerwehrgerätehaus

Leveste/Lemmie Kein Platz im Feuerwehrgerätehaus

Die Feuerwehr Leveste erhält im nächsten Jahr ein neues Feuerwehrhaus. Doch auch in Lemmie genügt das Gerätehaus längst nicht mehr den Anforderungen des modernen Brandschutzes.

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Mehr als 60 Jahre alt ist das Levester Feuerwehrgerätehaus an der Burgdorfer Straße. Seine Tage sind gezählt. Im nächsten Jahr erhält die Feuerwehr Leveste ein neues Gebäude.

Quelle: Wirausky

Leveste/Lemmie. 300000 Euro soll das neue Feuerwehrhaus in Leveste, das an der Gehrdener Straße gebaut werden wird, kosten. Nach langem Warten wird die Realisierung des Projekts langsam konkret. Es geht voran. Ein erster Rohentwurf des beauftragten Architekten ist intern bereits diskutiert worden. Die Änderungswünsche der Levester Feuerwehr werden nun in einen neuen Entwurf eingearbeitet, und der soll im Februar vorgestellt werden. Das neue Gebäude soll im nächsten Jahr gebaut werden.

Doch auch die Feuerwehrleute in Lemmie dürfen von einem neuen Gerätehaus träumen. Planungskosten sind für das nächste Jahr in Höhe von 5000 Euro in den Haushalt eingestellt worden, weitere 200000 Euro stehen im Finanzplan für 2017. Das gegenwärtige Domizil der Lemmier Feuerwehr erfüllt die Ansprüche des modernen Brandschutzes längst nicht mehr. "Es ist so eng, dass erst das Löschfahrzeug herausgefahren werden muss, bevor sich die Einsatzkräfte umziehen können", schildert Ortsbürgermeister Hilmar Rump (FDP) die unbefriedigende Situation. Außerdem fehle eine Absauganlage. Es müsse unbedingt etwas passieren, zumal die Feuerwehrunfallkasse die Zustände bereits angemahnt habe.

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