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Kuscheldecken für die Flüchtlingskinder

Gehrden Kuscheldecken für die Flüchtlingskinder

Frauen vom Kreativ Café in Gehrden haben der Stadt 22 Decken übergeben. Sie sollen an Kinder aus Flüchtlingsfamilien weitergereicht werden.

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Frauen des Kreativ-Cafés haben Kuscheldekcne für Kinder genäht.

Quelle: Picasa

Gehrden. Sie haben einen geringen Materialwert, aber jede ist einmalig und mit Liebe gemacht: 22 selbst hergestellte Kinder-Kuscheldecken hat die Nähgruppe des Kreativ-Cafés Nina Schuppan von der Stadt Gehrden übergeben. Einmal wöchentlich treffen sich rund 30 Gehrdenerinnen und Migrantinnen im evangelischen Gemeindezentrum, um sich besser kennenzulernen. Dabei wird nicht nur geklönt, sondern auch gestrickt und genäht.

Die kuschelweichen Decken verbreiten gute Laune. Tierfiguren in allen nur erdenklichen Bonbonfarben, bunte Muster und schrille Formen finden sich auf den exakt ein mal eineinhalb Metern, die jede Decke misst. Rund zwei Stunden koste es, eine solche Kuscheldecke herzustellen, verraten Betty Bekiersch und Ulla Strohschnieder. Der Arbeitsgang ist immer der gleiche: Passenden Baumwollstoff finden, Inlett kaufen, steppen, stülpen, nähen – fertig.

Hinter der Aktion steckt das Projekt „Mini Decki“. In vielen Region oder größeren Stadt haben sich ehrenamtliche Näherinnen und Näher diesen Willkommensgruß zu eigen gemacht - auch in Gehrden.

Von Heidi Rabenhorst

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