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Nicht aus der Stadt wegzudenken

Gehrden Nicht aus der Stadt wegzudenken

Bei der Jahresversammlung des DRK-Ortsvereins Gehrden wurde der Vorstand um Andrea Nitsch einstimmig im Amt bestätigt.

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DRK-Vorsitzende Andrea Nitsch (links) ehrt gemeinsam mit Regionspräsidentin Madeleine von Rössing (Zweite von rechts) und der stellvertretenden Vorsitzenden Evelyn Meinecke (rechts) die langjährigen Mitglieder Gertud Mischke, Erika Grefe, Gudrun Ahrens und Elvira Oppenborn.

Quelle: Wirausky

Gehrden. Viel Lob für den DRK-Ortsverein Gehrden: Für DRK-Regionspräsidentin Madeleine von Rössing ist er „der fleißigste und beste Ortsverein im Verband“. In Gehrden würden eine bunte Vielfalt an Aktivitäten angeboten. Die stellvertretende Bürgermeisterin Eva Kiene-Stengel nannte das ehrenamtliche Engagement unverzichtbar für viele Bürger. Ob Seniorenbetreuung, Kleiderkammer, Blutspende oder Fahrten – „das DRK ist aus der Stadt nicht wegzudenken“, sagte Kiene-Stengel. Und für Pastor Wichard von Heyden von der Margarethengemeinde ist das DRK ein Standpfeiler für die Menschen vor Ort.
Auch die Vorsitzende Andrea Nitsch zog gestern Nachmittag bei der Jahresversammlung ein positives Fazit. Besonders hervorzuheben: 167 neue Mitglieder hat der DRK-Ortsverein im vergangenen Jahr aufgenommen. „Damit konnten wir den Mitgliederrückgang der vergangenen Jahre mehr als nur ausgleichen“, sagte Nitsch. Grund dafür sei eine professionell organisierte Werbekampagne gewesen. Dem Verein gehören zurzeit 497 Frauen und Männer an.
Als einen Höhepunkt bezeichnete Nitsch das Benefizkonzert in der Festhalle Am Castrum mit dem Blasorchester Die Original Calenberger, der Schützenkapelle Ottomar von Reden und dem Chor Harmonie im Juni vergangenen Jahres. 200 Zuschauer kamen zu der Veranstaltung. Der Erlös in Höhe von etwa 2000 Euro ging an die DRK-Kinderfreizeit in Einbeck, an die DRK-Kinder- und Jugendstiftung sowie an bedürftige Jungen und Mädchen in Gehrden.
Leicht rückgängig ist der Zuspruch bei den Blutspendeterminen. 431 Blutspender kamen zu den vier Terminen, das sind 39 weniger als 2014. „Da der Bedarf an Blutkonserven nach wie vor groß ist, ist diese Entwicklung sehr bedauerlich“, sagt Heidrun Lindecke.
Ausgezeichnet wurde Jutta Rudat. Sie ist seit 20 Jahren Schatzmeisterin im DRK. Rudat wurde in ihrem Amt anschließend genauso bestätigt wie die Vorsitzende Andrea Nitsch, die Stellvertreterin Evelyn Meinecke und Schriftführer Manfred Berndroth.
50 Jahre im Verein ist Gudrun Ahrens. Sie habe von ihrer Mutter gelernt, wie wichtig das DRK sei, sagte die 86-Jährige. „Ich bin ehrlich überrascht, dass ich schon 50 Jahre dabei bin“, sagte sie. Ein Vierteljahrhundert sind Erika Grefe, Gertrud Mischke und Elvira Oppermann Mitglied.

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Jutta Rudat (rechts) ist seit 20 Jahren Schatzmeisterin des DRK-Ortsvereins Gehrden. Regionspräsidentin Madeleine von Rössing zeichnet sie aus.

Quelle: Wirausky

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