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In der Fußgängerzone wird gebuddelt

Gehrden In der Fußgängerzone wird gebuddelt

Die Kanalarbeiten in der Fußgängerzone in Gehrden haben begonnen. Aus diesem Grund wird für die nächsten drei Wochen auch die Kreuzung Neue Straße/Steinweg gesperrt.

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Die Kreuzung Neue Straße/Steinwegist in den nächsten drei Wochen komplett gesperrt.

Quelle: Wirausky

Gehrden. Es geht in die heiße Phase des zweiten Bauabschnitts der Innenstadtsanierung. Nachdem die Avacon im Auftrag der Netzgesellschaft Gehrden bis zur Kirchstraße die Gasleitung ausgewechselt und  neue Niederspannungs- und Mittelspannungskabel verlegt, sowie auch die Wasserleitungen der Purena erneuert wurden, beginnen nun die umfangreichen Kanalarbeiten in der Fußgängerzone. Seit Anfang der Woche ist auch die Kreuzung Neue Straße/Steinweg für den Verkehr gesperrt worden. "Etwa drei Wochen wird sie zu sein", sagt Fachbereichsleiter Wolfgang Middelberg. Spätestens zum Radrennen um den Gehrdener Bürgerpreis am 11. Juni soll sie wieder befahrbar sein.

Die Schließung der Kreuzung ist notwendig, weil für die Kanalarbeiten ein großes Loch gegraben werden muss, um die neuen Leitungen mit denen im ersten Teilstück zu verbinden. Anschließend wird der Bereich provisorisch hergestellt, damit das Radrennen ausgetragen werden kann.

Während der Sperrung werden in der Neuen Straße und im bereits sanierten Teilstück des Steinwegs die Einbahnstraßenregelungen aufgehoben. Die Neue Straße ist nunmehr entgegen der regulären Verkehrsführung von der Großen Bergstraße aus befahrbar. Und Autofahrer, die vom Steintor aus in den Steinweg hineinfahren, dürfen den Bereich drei Wochen lang ausnahmsweise auch in entgegengesetzter Richtung wieder verlassen. Diese veränderte Verkehrsregelung schien manchen Verkehrsteilnehmer zu überraschen. Inzwischen hat es sich allerdings eingespielt.

Bis zum Ende des Jahres wird auch die Kanalisation unterhalb der Fußgängerzone bis zur Einmündung an der Hornstraße erneuert werden. Außerdem wird die Fahrbahnoberfläche, die Ausstattung und die Straßenbeleuchtung bis zur Einmündung an der Kirchstraße neu gestaltet.

Mitte 2018 kommt dann der Marktplatz an die Reihe. Zurzeit wird der Bebauungsplan aufgestellt und an den Gestaltungsentwürfen gebastelt. "Im Sommer wollen wir die ersten Ergebnisse vorlegen", sagt Middelberg.

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Vorübergehend darf in einem Teilbereich der Neuen Straße nicht geparkt werden.

Quelle: Wirausky
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