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Softbowling wird in den Ferien zum Kontaktsport

Gehrden Softbowling wird in den Ferien zum Kontaktsport

Ferienaktion als sportliches Miteinander von Jung und Alt: In der Gehrdener Seniorenresidenz am Thiemorgen haben Kinder und Senioren bei einem gemeinsamen Softbowling-Turnier unbeschwert Kontakte geknüpft.

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Großer Wurf für ein soziales Miteinander: Nuria (9) kegelt beim Softbowling unbeschwert drauflos.

Quelle: Ingo Rodriguez

Gehrden. Wenn Ärzte wegen möglicher Verletzungsgefahren vor sogenannten Kontaktsportarten warnen, ist meist vom Fußball, Ringen, Boxen oder Karate die Rede. Als weniger gefährlich würden Mediziner vermutlich das sogenannte Softbowling einschätzen – weil es bei der Kegelvariante mit zehn Pins und einem Schaumstoffball nicht zu Zusammenstößen von Sportlern kommen kann.

Sinnbildlich hat sich jetzt in der Gehrdener Seniorenresidenz am Thiemorgen ein Softbowling-Turnier trotzdem auch als Kontaktsport erwiesen. „Die Ferienaktion der Jugendpflege mit Senioren aus unserem Haus ist ein Bewegungsangebot, bei dem Kinder und ältere Menschen miteinander in Kontakt treten können“, sagte Kristina Glowazke vom begleitenden Dienst der Einrichtung.

Immerhin drei Kinder waren zu dem gemeinsamen Turnier gekommen. „Um einmal was Neues auszuprobieren“, sagte die neunjährige Nuria. Sehr zur Freude der 86-jährige Erna Hensel: „Kinder sind so herrlich offen“, hatte sie zuvor einmal mehr festgestellt.

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