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Martinsumzug von Kirche zu Kirche

Gehrden Martinsumzug von Kirche zu Kirche

Der große ökumenische Martinsumzug führte am Freitagabend durch die Gehrdener Innenstadt. Rund 250 Kinder und Erwachsene begleiteten ihn von der St.-Bonifatius-Kirche zur Margarethenkirche.

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Die 16-jährige Eva-Marlene Göhmann führt mit ihrem Pferd Wicarda den Martinsumzug durch die Gehrdener Innenstadt an.

Quelle: Wirausky

Gehrden. Der Legende nach hat Martin, der als römischer Soldat im französischen Amiens stationiert war, vermutlich im Jahr 338 an einem kalten Wintertag seinen mit Schaffell gefütterten Mantel mit seinem Schwert geteilt und eine Hälfte einem hungernden und frierenden Bettler geschenkt. In der gleichen Nacht erschien Martin Jesus Christus. Daraufhin verließ er den Militärdienst. Später wurde er Bischof von Tours. In dieser Zeit hat er angeblich zahlreiche Wundertaten vollbracht.

Alljährlich am 11. November erinnern die Christen an den Heiligen Martin – in Gehrden mit dem ökumenischen St.-Martinsumzug. Kalt war es auch gestern Abend, als die Wennigserin Eva-Marlene Göhmann als Martinsreiterin mit ihrem Pferd an der Spitze des Laternenumzug ritt, der von der St.-Bonifatius-Kirche zur Margarethenkirche führte. Der Musikzug der Feuerwehr Gehrden begleitete die gut 250 großen und kleinen Gehrdener durch die Innenstadt. An der Margarethenkirche folgte das Martinsspiel und zum Abschluss wurden die Martinshörnchen verteilt und – wie einst Martin seinen Mantel – geteilt.

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