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Bessere Akustik in der Margarethenkirche

Gehrden Bessere Akustik in der Margarethenkirche

Die Margarethengemeinde hat rund 1 000 Euro in eine neue Beschallungsanlage für ihr Gotteshaus investiert. Gut die Hälfte der Summe ist vorhanden. Die restlichen 6000 Euro sollen durch ein freiwilliges Kirchgeld finanziert werden.

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Claus Feldmann bringt mit Hilfe von Pastor Wichard von Heyden und Dorothea von Schlotheim den letzten von insgesamt sieben Lautsprechern in der Margarethenkirche an.

Quelle: Rabenhorst

Gehrden. In diesen Tagen bekommen die Gemeindemitglieder Post von Pastor Wichard von Heyden und der Kirchenvorstandsvorsitzenden Dorothea von Schlotheim. In 3000 Haushalten landet ein Aufruf der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde im Briefkasten, den die Empfänger so noch nicht kennen: die Bitte um das freiwillige Kirchgeld. Damit hofft die Gemeinde auf eine Spende, mit der sie das restliche Geld für die neue Lautsprecheranlage in der Kirche finanzieren will. Bisher ist um das freiwillige Kirchgeld nur im Gemeindebrief gebeten worden.

Die rund 15 Jahr alte Anlage war nicht in der Lage, störende Frequenzen herauszufiltern und die Lautsprecher einzeln so anzusteuern, dass der von vielen erlebte störende Klangteppich vermieden werden konnte. Nachdem eine Firma vor zwei Wochen die Kabel unter Putz verlegt hat und die Maurer wieder alles verputzt haben, konnte die neue Anlage installiert werden. Claus Feldmann hat die neuen Lautsprecher in der Kirche angebracht und mit dem neuen Verstärker verbunden. „Sechs Lautsprecher befinden sich in 2,70 Meter Höhe im Hauptschiff und einer im Orgelraum. Der Vorteil der neuen Anlage liegt darin, dass jeder Lautsprecher einzeln gesteuert werden kann“, erklärt der Fachmann.

Schon am Sonntag merken die Gemeindemitglieder direkt, wofür ihre Spende gut ist. Dann nämlich wird im Gottesdienst die neue Anlage ausprobiert. „Wir wissen natürlich noch nicht, wie sie in der vollbesetzten Kirche klingt. Aber man kann immer nachregeln“, sagt der Pastor. Trotz der grundsätzlich schwierigen Verhältnisse im Kirchenraum werde der Wunsch nach einer guten Akustik  für jeden, der zuhört und für jeden, der spricht - sei es Konfirmand, Kind oder Kirchenvorsteher - mit der Installation erfüllt, sagt von Heyden.

Von Heidi Rabenhorst

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