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Ein Museum voller Hüte

Gehrden Ein Museum voller Hüte

Eine neue Ausstellung ist ab Sonntag, 21. August, im Gehrdener Stadtmuseum zu sehen. Sie heißt "Hüte und Taschen - von gestern und vorgestern"

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Neue Ausstellung im Gehrdener Stadtmuseum: Dort sind bis Ende November Hüte und Taschen von gestern und vorgestern zu sehen.

Quelle: Wirausky

Gehrden. Hüte sind längst aus der Mode gekommen. Im Alltag sieht man nur noch selten Menschen, die auf eine Kopfbedeckung wert legen. Der Hut ist schlicht nicht mehr massentauglich. Ein Blick ins Gehrdener Museum lohnt sich allein schon deshalb. Denn wo der Betrachter auch hinschaut: Er sieht Hüte und auch Handtaschen - aus Zeiten, als der Hut als Kleidungsstück auch Ausdruck der sozialen Stellung seines Trägers war. "Es sind zum Teil uralte Sachen", sagt Museumsleiter Peter Lübcke. 120 Hüte und 50 Handtaschen, die zwischen 1900 und 1960 getragen wurden, sind ab Sonntag, 21. August, im Museum an der Dammstraße zu bestaunen. 18 Gehrdener Bürger haben sie der Einrichtung zur Verfügung gestellt.

Lübcke ist von der Sammlung begeistert. "Die Ausstellung ist ein Kracher". Die Idee dazu hatten seine Frau Anne und Dorte Mittendorff. Beide haben die Ausstellung auch gestaltet und die Accessoires liebevoll in der oberen Etage in der Schmiede, der Tischlerwerkstatt oder der Schusterwerkstatt dekoriert. Bis Ende November ist die Ausstellung zu sehen. Dann wird das Team um Peter Lübcke die Gehrdener auf Weihnachten einstimmen. Das Thema heißt dann "Lichterglanz: Leuchter und Kerzen".

Geöffnet ist das Stadtmuseum sonntags von 15 bis 18 Uhr. Führungen durch die Ausstellung können außerdem unter der Telefonnummer (05108) 927159 vereinbart werden. Der Eintritt ist frei.

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