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Neubaugebiet ist geplant

Leveste Neubaugebiet ist geplant

Beim Neujahrsempfang in Leveste blickten Ortsbürgermeisterin Sigrid Hahn und der Vorsitzende des Kirchenvorstandes Miachel Bürger zurück und nach vorn.

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Ortsbürgermeisterin Sigrid Hahn und der Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Michael Bürger, haben zum Levester Neujahrsempfang eingeladen.

Quelle: Wirausky

Leveste. Kinderfasching, Weinfest, Advent auf dem Thie, Dorfkino, Levester Party, Umgestaltung des Friedhofes oder das Anlegen einer Obstbaumallee am Regenrückhaltebecken am Baugebiet im Bruchfeld - die Dorfgemeinschaft in Leveste funktioniert. Und so lobte die dritte stellvertretende Bürgermeisterin Eva Kiene-Stengel beim Neujahrsempfang vor etwa 80 Gästen aus Vereinen, Organisationen, Politik und Verwaltung die lebendige Ortschaft mit einer aktiven Gemeinschaft.

Doch auch abseits des Vereinslebens entwickelt sich der größte Gehrdener Ortsteil. Für etwa eine Million Euro wird an der Gehrdener Straße ein neues Feuerwehrhaus errichtet. In einem Atemzug soll in diesem Gebiet auch ein Neubaugebiet mit 15 bis 20 Grundstücken verwirklicht werden. "Ich denke, das können wir gut verkraften", sagte Ortsbürgermeisterin Sigrid Hahn mit dem Hinweis, dass letztmals vor 20 Jahren Bauland in Leveste angeboten worden ist.

Der TV Jahn Leveste erhält endlich seinen lange gewünschten zweiten Sportplatz. 100000 Euro sind von der Stadt Gehrden in den aktuellen Haushalt eingestellt worden. "Wir freuen uns, dass das Projekt ins Laufen kommt", sagte der stellvertretende Vorsitzende des TV Jahn, Wolfgang Grosam. Noch in diesem Jahr sollen die Arbeiten für den Platz beginnen.

Seit kurzem lebt auch eine Flüchtlingsfamilie aus dem Libanon an der Göxer Straße. "Sie wird von Levevester Bürgern betreut", sagte Hahn.

Die St.-Agatha-Kirchengemeinde ist vor allem froh, dass die Modernisierung des Gemeindehauses an der Burgdorfer Straße im Sommer abgeschlossen werden konnte. "Und bisher gab es nur positive Rückmeldungen", sagte der Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Michael Bürger. Eine weitere Großbaustelle gibt es allerdings nach wie vor. Die St.-Agathenkirche, die im Jahr 1229 erstmalig urkundlich erwähnt worden ist, muss umfassen renoviert werden. Zurzeit würden die Stützpfeiler erneuert und umgesetzt, damit die Außenmauern die Macht des Gewölbes tragen können, berichtete Bürger. Etwa 300000 Euro kostet die Modernisierung des Gotteshauses. 50000 Euro davon bezahlt der Kirchenkreis Ronnenberg. Wann die Arbeiten abgeschlossen sein werden, ist offen. "Ich hoffe aber, dass wir die Weihnachtsgottesdienste wieder in der Kirche feiern können", sagte Bürger. Zurzeit weichen die Gläubigen in das Gemeindehaus aus.

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Von Redakteur Dirk Wirausky

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