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Weiterhin Parkverbot an Hornstraße

Gehrden Weiterhin Parkverbot an Hornstraße

Der Vorschlag der Politiker, auf Wunsch von Geschäftsleuten an der Hornstraße eine Parkscheibenregelung zu testen, stößt bei der Region auf keine Gegenliebe. Sie hat die Idee abgelehnt.

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Das eingeschränkte Halteverbot an der östlichen Hornstraße soll nach dem Wunsch vieler Geschäftsleute und Kunden aufgehoben werden. Die Region lehnt ab.

Quelle: Carsten Fricke

Gehrden. Die Region sieht keine Veranlassung, eine Parkscheibenregelung an der Hornstraße zu prüfen. Aus ihrer Sicht sei die gegenwärtige Parksituation ausreichend, wurde der Verwaltung mitgeteilt. Außerdem befürchtet die Region, dass es durch parkende Autos an der Hornstraße zu eng für Rettungsfahrzeuge und den Lieferverkehr wird.

Die Politiker hatten vor einem halben Jahr empfohlen, an der Hornstraße auf zwei bis drei Stellplätzen ein Kurzzeitparken zu ermöglichen – und zwar für eine Dauer von sechs Monaten. Anschließend sollte neu über das Thema diskutiert werden.

Die Verwaltung hatte die Idee eher kritisch beurteilt und nur minimale Erfolgsaussichten prognostiziert. Sie befürchtete einen starken Parksuchverkehr. Gleichzeitig fehlt in dem Bereich eine Wendemöglichkeit. Schon jetzt gebe es Leute, die durch die Fußgängerzone fahren, sagte Fachbereichsleiter Frank Born.

Auslöser der Diskussion war ein Vorstoß von Sabine Gaues vom Gehrdener Backhaus. Sie hatte kritisiert, dass Kunden, die kurz an der Hornstraße parken, um beispielsweise bei ihr einzukaufen, einen Strafzettel riskieren. Sie hatte sich deshalb gewünscht, dass das Halteverbot an der Hornstraße komplett aufgehoben wird. Dem wollten die Kommunalpolitiker zwar nicht folgen und regten den Parkscheiben-Kompromiss auf Probe an.

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