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Sozialstation fühlt sich wohl am Standort

Gehrden Sozialstation fühlt sich wohl am Standort

Neuer, freundlicher und sowieso viel besser: Die Sozialstation Gehrden ist vor einem halben Jahr in die neuen Räumlichkeiten an der Kirchstraße gezogen – am gestrigen Mittwoch konnten sich Patienten, Angehörige und Interessierte bei einem Tag der offenen Tür selbst ein Bild von der Station machen.

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Leiterin Bergild Matzat hält einen Vortrag.

Quelle: Stephan Hartung

Gehrden. „Wir haben lange dafür gekämpft. Nun sind wir sehr froh, denn für das Personal ist viel Platz vorhanden“, sagte Bergild Matzat. Die Leiterin der von der Stadt Gehrden getragenen Sozialstation schätzt, „dass wir uns im Vergleich zu unserem alten Standort an der Hornstraße mindestens um ein Drittel vergrößert haben“. Von vorher dreieinhalb Zimmer ist die Station nun auf fünf Räume angewachsen – inklusive einem Besprechungsraum sowie einem Arbeitszimmer mit zwei zusätzlichen Arbeitsplätzen. Die Sozialstation hat außer Matzat noch weitere 30 Mitarbeiter. Als die Leiterin selbst bei der Sozialstation Gehrden ihren Dienst im Jahr 2003 antrat, waren es noch zehn Mitarbeiter weniger.

Rund 50 Personen schauten sich die neue Station an – darunter auch viele von der Station betreute Patienten, wobei der interne Sprachgebrauch die alten Menschen als Kunden bezeichnet. Für sie gab es außerdem Kaffee und Kuchen sowie einen Vortrag von Maztat über die im Jahr 2017 eintretenden Veränderungen in der Pflegeversicherung. Darüber hinaus referierte die Leiterin über das Leistungsangebot der Einrichtung. Dazu gehört auch der Besuch von Dirk Leopold, Ansprechpartner in der Stadt für Behinderte und Senioren, an jedem Donnerstag von 10 bis 12 Uhr in der Sozialstation.

Und was wünscht sich deren Leiterin für die Zukunft? „Wir sind gut aufgestellt, haben auch keinen Fachkräftemangel. Aber perspektivisch brauchen wir neue Pflegekräfte, denn das Personal wird älter“, sagt Bergild Matzat. Aktuell sei jedoch keine freie Stelle vorhanden.

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Von Stephan Hartung

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