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Die Polizei bleibt im Hintergrund

Gehrden Die Polizei bleibt im Hintergrund

Vertreter der Polizei, der Stadt und des Vereins Gehrden feiert Feste (GfF) haben sich getroffen, um Sicherheitsfragen beim Stadtfest in der nächsten Wochen zu erörtern. Das Ergebnis: Am bewährten Konzept der vergangenen Jahre wird nichts geändert.

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Starke Truppe: Seit acht Jahren organisieren die Mitglieder des Vereins Gehrden feiert Fest das Stadtfest in der Gehrdener Fußgängerzone.

Quelle: Privat

Gehrden. Wenn am 13. und 14. August das Gehrdener Stadtfest in der Innenstadt veranstaltet wird, wird die Polizei das muntere Treiben möglicherweise etwas genauer beobachten als sonst, das Sicherheitskonzept der vergangenen Jahre wird allerdings nicht verändert – trotz der jüngsten Vorfälle in Ansbach oder München. „Das Sicherheitskonzept hat sich in den vergangenen Jahren bewährt“, sagt GfF-Sprecherin Katrin Steffen. Eine größere Präsenz halten die Verantwortlichen der Polizei für nicht notwendig.

So werden neben Einsatzkräften der Polizei auch Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Veranstaltung im Stadtzentrum im Blick haben. Zudem ist der Jugendschutz der Region vor Ort. „Das war in den zurückliegenden Jahren aber auch schon so“, sagt der GfF-Vorsitzende Malte Losert zu dem inzwischen schon eingespielten Abläufen. Überhaupt sei das Stadtfest in der Vergangenheit stets ruhig und friedlich gewesen.

Offiziell wird das Fest am Sonnabend, 13. August, um 14 Uhr auf der Bühne am Marktplatz eröffnet. Dort sind mit No Limit und Can’t Stop Bands der Calenberger Musikschule zu hören. Die 16 GfF-Mitglieder und rund ein halbes Dutzend Helfer werden aber bereits am Freitagnachmittag mit dem Aufbau beginnen. Und die Stadtfestmacher sind auch bei der achten Auflage der Veranstaltung motiviert wird am ersten Tag. „Die Vorbereitung und Organisation ist immer wieder spannend“, sagt Losert. Die Vorfreude auf des zweitägige Fest wachse täglich.

Aus der Ruhe bringt die Veranstalter nach acht Jahren Planung so schnell nichts mehr. „Auch wenn bei jedem Stadtfest irgendetwas neu ist“, sagt Nicola Horndasch.

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Von Redakteur Dirk Wirausky

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