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39 Teams treten bei Spritter-Rallye an

Harkenbleck 39 Teams treten bei Spritter-Rallye an

Gestartet waren sie mittags, geehrt wurden sie um Mitternacht: 39 Teams sind am Sonnabend bei der 190 Kilometer lange Orientierungsrallye des Vereins S.P.R.I.T.T.E.R. angetreten.

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Keine ruhige Kugel schieben kann Helena Kock bei der Aufgabe ihres Team am Kronsberg-Streckenposten: Sie muss eine Murmel auf Zeit durch drei Kunststoffröhren jonglieren.

Quelle: Torsten Lippelt

Harkenbleck. „Anfangs waren wir zunächst 15 Autos, in Hochzeiten bis zu 70. Jetzt pendelt es sich um die 30 bis 35 ein“, blickt S.P.R.I.T.T.E.R.-Vorsitzender Peter Gurkau zurück auf die Anfänge und zufrieden auf die aktuelle Beteiligung. Im Mai 1978 war der Harkenblecker Verein gegründet worden, um in geselliger Runde die unterschiedlichsten Aktionen durchzuführen. 1979 startete so die erste Orientierungsrallye. Dabei geht es – bis heute - nicht um Geschwindigkeit, sondern um den Spaß beim Straßenkartenlesen und die Geschicklichkeit bei der Lösung gestellter Aufgaben.

So waren denn sowohl eingespielte Zweier-Teams, Familien mit Kind und Kegel und sogar sechsköpfige Cliquen bei der 37. Ausgabe mit dabei. Darunter auch das Gewinnerteam der letzten drei Jahre - Thorsten Akmann und Roman Gaebel aus Barsinghausen. „Die durften deswegen unseren Pokal mit nach Hause nehmen und wir uns nun einen neuen besorgen“, lächelte Peter Gurkau leicht gequält.

Dass es durchaus Vorteile hat, wenn man eine ruhige Kugel schieben kann, demonstrierten einige Teams bereits beim Startspiel: Hier galt es, noch vor dem Losfahren einen Fußball gefühlvoll auf einer Rampe bis zur Höchstpunktzahl zu schießen. Auch am ersten Kontrollpunkt, auf dem Kronsberg am Expo-Ostgelände, musste mit Gefühl eine Murmel durch drei Plastikröhren weitergeleitet werden. „Insgesamt waren unterwegs 20 Streckenaufgaben und zehn Zusatzaufgaben zu lösen“, erläuterte Gurkau bei der um Mitternacht im Harkenblecker Mondlicht stattfindenden Siegerehrungs-Party.

Gewinner wurde das Team Tobias Prey/Eckardt Ihssen aus Reden vor Tina und Uwe van der Velde aus Leveste. Die Triple-Sieger der Vorjahre kamen knapp geschlagen auf Platz drei. Bestes Damenteam (und Achte in der Gesamtwertung) wurden Anja Kluge und Annika Dettmer aus Harkenbleck.

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Von Torsten Lippelt

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