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Feuerwehrübung in der St. Vituskirche

Wilkenburg Feuerwehrübung in der St. Vituskirche

Aufregende Feuerwehrübung im Turm der St. Vituskirche in Wilkenburg: Sechs Mitglieder der Absturzsicherungsgruppe haben dort erstmals das Abseilen einer verletzten Person geprobt. Als Verletzter stellte sich Marcus Unger zur Verfügung, ehemaliger Ortsbrandmeister und Küster der Kirche.

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Küster Marcus Unger lässt sich in der St. Vituskirche abseilen.

Wilkenburg. "Das war ganz schön eng dort", kommentiert Ortsbrandmeister Thorsten Heitmann aus Hemmingen-Westerfeld die Übung im Turm der St. Vituskirche. Er hat die Aktion begleitet und fotografisch dokumentiert.

Die Absturzsicherungsgruppe der Stadtfeuerwehr hat insgesamt 14 Mitglieder. Sechs von ihnen aus Hemmingen-Westerfeld und Harkenbleck haben an der Übung teilgenommen. "Für die Übung war der Ort ideal. Meine Kameraden mussten sich etwas einfallen lassen, um die verletzte Person aus dem Turm über die engen Treppen nach unten zu transportieren", sagt Heitmann.

Er dankt auch Marcus Unger, dem ehemaligen Ortsbrandmeister aus Harkenbleck. Unger ist Küster der St. Vituskirche und hatte die Räume organisiert. Zudem stellte er sich auch als Verletzter zur Verfügung und ließ sich über die Treppen in einer Trage nach unten transportieren.

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