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Schacht: Kein Schutzstreifen an Berliner Straße

Hemmingen Schacht: Kein Schutzstreifen an Berliner Straße

Die Pläne für einen Schutzstreifen für Radfahrer an der Berliner Straße in Hemmingen-Westerfeld sollen vorerst in der Schublade verschwinden. Bürgermeister Claus Schacht befürwortet andere Vorhaben im Radverkehrsprogramm der Stadt zu verfolgen.

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Die Radverkehrsführung an der Berliner Straße bleibt vorerst, wie sie ist.   Zimmer

Quelle: Andreas Zimmer

Hemmingen-Westerfeld/Arnum. „Es enthält noch viele gute Vorschläge. Wir sollten uns darauf konzentrieren Maßnahmen umzusetzen, bei denen es keine Zweifel an der Wirksamkeit und Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit gibt“, sagt er. Ein Beispiel sei der Ausbau des viel befahrenen Weges in Verlängerung des Hundepfuhlsweges von Arnum nach Hemmingen-Westerfeld. Im nächsten Jahr sollten 50.000 Euro für die Schulweg- und Freizeitroute bereitgestellt werden – so der Verwaltungsvorschlag für die Etatberatungen 2016.

Im Fachausschuss in der vergangenen Woche wurden viele Bedenken geäußert, dass Radfahrer an der Berliner Straße künftig den Radweg verlassen und dafür auf einem Schutzstreifen auf der Fahrbahn unterwegs sein sollen. Es gab zwei Varianten. Anwohner regten ein drittes Modell an, bei dem es auf der einen Seite nur einen Radweg und auf der anderen einen sanierten Gehweg gibt. Dass überhaupt diskutiert wurde, hatte seinen Grund: Wegen der vielen Radfahrer auf der Berliner Straße waren im Zuge des Radverkehrswegekonzeptes Verbesserungen für diese Gruppe gefordert worden.

Von Andreas Zimmer

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