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DUH kritisiert Ablehnung des Zebrastreifens

Harkenbleck DUH kritisiert Ablehnung des Zebrastreifens

Der DUH-Fraktionsvorsitzende Wolf Hatje ist verärgert darüber, dass die Region Hannover den Antrag seiner Partei auf einen Zebrastreifen an der Redener Straße in Harkenbleck abgelehnt hat. Gar nicht erst geprüft wurde die Option einer Rotmarkierung auf der Kreisstraße.

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Die Region Hannover soll das Anbringen einer Rotmarkierung an der Redener Straße in Harkenbleck prüfen.

Quelle: Tobias Lehmann

Harkenbleck. "Ich habe eine hohe Reizschwelle, aber diese Ablehnung macht mich betroffen", sagte Hatje in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am Donnerstag. Die Region Hannover hatte den Antrag auf einen Zebrastreifen an der Redener Straße in Höhe der Straße Texas mit dem Hinweis abgelehnt, dass es sich nicht um einen Unfallschwerpunkt handele und dort auch zu wenig Verkehr sei, um diesen zu rechtfertigen.

Auf der Straße gilt Tempo 30. "Diese Geschwindigkeit wird aber täglich überschritten", sagte Hatje, der in dem Bereich wohnt. Er weist auch daraufhin, dass viele Kinder die Straße auf dem Weg zum anliegenden Spielplatz überqueren. Die DUH hatte in ihrem Antrag auch auf die Möglichkeit einer Rotmarkierung auf der Straße hingewiesen, falls der Zebrastreifen nicht möglich sein sollte. Auch diese könne den Verkehr verlangsamen. Darauf ging die Region in ihrer Antwort gar nicht ein. Die Stadtverwaltung will jetzt erneut darum bitten, dass diese Alternative geprüft wird.

Hiddestorf: Einstimmig hat sich der Ausschuss dafür ausgesprochen, dass das rund 2000 Quadratmeter große Grundstück südlich der Ostertorstraße in Hiddestorf bebaut werden darf. Der Grundstückseigentümer hatte einen entsprechenden Antrag gestellt. Drei Baugrundstücke sollen dort entstehen, die über das Grundstück Ostertorstraße 12 erschlossen werden. Sämtliche Anlieger wurden bereits befragt und hatten gegen das Projekt nichts einzuwenden.

Straßenlaternen: Die Umrüstung von 1200 Straßenlaternen im Stadtgebiet auf energiesparende LED-Beleuchtung ist abgeschlossen. Das teilte Dietmar Juschkewitz mit, Leiter der Abteilung Tiefbau. Rund eine Million Euro hatte die Stadt dafür eingeplant. "Wir konnten sogar rund 100.000 Euro unter der veranschlagten Summe bleiben", sagte Juschkewitz. In welcher Höhe die Anlieger beteiligt werden, will die Verwaltung im Frühjahr dieses Jahres konkret ausrechnen.

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