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Frauenchor darf erst mit zwei Zugaben gehen

Arnum Frauenchor darf erst mit zwei Zugaben gehen

In der vollbesetzten Aula der Wäldchenschule hat der Frauenchor Arnum am Sonntag ein Konzert gegeben. Die rund 100 Zuhörer ließen die Sängerinnen nicht ohne zwei Zugaben gehen.

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Mit großer Hingabe: Der Frauenchor unterhält die Besucher mit einem vielseitigen Programm.

Quelle: von Lüderitz

Arnum. Seit zehn Jahren leitet Svitlana Pysmenna den Frauenchor der Chorgemeinschaft Arnum. Ein überschaubarer Zeitabschnitt, aber Grund genug für ihn zu einer Melodienreise einzuladen. In den anderthalb zur Verfügung stehenden Stunden konnte der dreistimmige Chor nur einen kleinen Ausschnitt des 130 Lieder umfassenden Repertoires vortragen. Neu im Programm und sehr gut vom Publikum aufgenommen wurde Jaques Offenbachs „Barcarole“, bei dem die Besucher mitsummten. Bei der alten Volksweise „Geh aus mein Herz und suche Freud“ wurden sie offiziell zum Mitsingen aufgefordert.

Klassisches stand auf dem Programm, aber auch Evergreens wie „Kriminal-Tango“, „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ , Stücke aus der „Drei-Groschen-Oper“ und „Somewhere over the rainbow“ von Frank Sinatra. Mit zwei Tangos sorgte Tatjana Bulava mit ihrem Knopfakkordeon für Soloeinlagen. Begleitet wurde der Chor von Oksana Neidorf, Konzertsolistin, Musikpädagogin und Chordirigentin in Hannover, die auch einige Soloparts übernahm.
Sie alle trugen mit dazu bei, dass das Publikum einen äußerst vergnüglichen Nachmittag erlebte.

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