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Michael Schwach stellt in Arnumer Kirche aus

Hemmingen Michael Schwach stellt in Arnumer Kirche aus

Bilder, Reliefs und Skulpturen von Michael Schwach sind ab Sonntag, 20. September, in der Arnumer Friedenskirche zu sehen. Der Künstler aus Hannover hat seine Ausstellung „Malen und ernten“ betitelt. Sie wird von mehreren Veranstaltungen begleitet.

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Das Bild "Träumender" von Michael Schwach.    Schwach

Quelle: r

Arnum. Die Werke von Michael Schwach sind immer Ausdruck seiner tiefen Gefühle. „Themen sind die geistige und spirituelle Dimension des Menschen, seine Einordnung im Kosmos und die Rückbindung an die jenseitige Welt“, erläutert er. Inspiriert wird Schwach von Archetypen, Mythen und Märchen. Ob offene Gefäße oder Skulpturen mit weiten, offenen Armen und Flügel: Die Kunstwerke, die er in Arnum zeigt, sollen sich in die schlicht gehaltene Friedenskirche mit den großen Fenstern und weißen Wänden einpassen. Erst im vergangenen Jahr stellte Schwach Bilder und Skulpturen im Hemminger Stadtgebiet aus: im Galerie-Café Webstuhl in Ohlendorf.

Schwach wurde 1961 in Osnabrück geboren und studierte Bildende Kunst. Seit etwa 15 Jahren leitet er die Kreativkurse in der Malschule Sternenzelt in Hannover-Wettbergen. Gefördert wird seine neue Ausstellung durch die Landeskirche Hannover im Zuge der Reformationsdekade, bei der der Fokus auf dem Thema „Bild und Bibel“ liegt.

Die Veranstaltungen im Überblick:

Vernissage: Sie beginnt am 20. September um 17 Uhr. Der Einführung schließt sich ein Rundgang durch die Ausstellung mit dem Künstler an. Mit dabei sind auch Pastorin Christine Behler, Claus Cordemann (Saxophon) und Andreas Hülsemann (Piano).

Musik und Gedichte: Michael Stier ist am Freitag, 9. Oktober, 19 Uhr, zu Gast. Der Theologe ist Kulturbeauftragter des Kirchenkreises Celle.

Gottesdienst: An dem Gottesdienst zur Ausstellung am Sonntag, 18. Oktober, 10 Uhr, wirkt die Kantorei mit.

Finissage: Der Gottesdienst am Ewigkeitssonntag, 22. November, 10 Uhr, dreht sich um das Bild „Wartende Figur“. Die Finissage mit einem Gespräch zwischen der Gemeinde und dem Künstler beginnt um 11.30 Uhr.

Von Andreas Zimmer

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