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Es läuft noch nicht ganz rund

Devese Es läuft noch nicht ganz rund

Am Montag hat die fünftägige Sperrung der Ortsdurchfahrt Devese begonnen, doch komplett geregelt war die Verkehrsführung noch nicht.

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An der Einmündung Loydbrunnenweg säubert die Kehrmaschine die Fahrbahn von Asphaltresten. Im Hintergrund ist die Asphaltfräsmaschine im Einsatz.

Quelle: Bernhard Herrmann

Devese. Nach Hinweisen von Passanten an das Polizeikommissariat Ronnenberg sollte die Beschilderung an einigen Stellen geändert werden. So hatte die Stadt Hemmingen das Schild „Verbot für Fahrzeuge aller Art“ an den Feldwegein- und -ausfahrten noch nicht überdeckt und damit außer Kraft gesetzt. Erst dann dürfen laut Polizei Fahrzeuge und Radfahrer diese Strecken benutzen. Anderenfalls begingen sie eine Ordnungswidrigkeit, die Fahrzeugführer 20 Euro und Radfahrer 15 Euro Verwarngeld kostet. Das gilt auch für ein etwaiges Befahren des Baustellenbereiches an den Absperrungen aus Richtung Ronnenberg und aus Richtung Stadtweg, sofern hier keine Zusatzschilder angebracht sind. Sie fehlten gestern Vormittag noch.

Zudem wurden gestern die beiden Sperrpfosten in Höhe Breite Straße entfernt. Anwohner im nördlichen Devese können nun laut Polizei und Stadtverwaltung den Westerfeldweg durchgängig von und bis zur Breiten Straße und Krummen Straße mit Autos befahren.

Die Polizei setzte am Morgen eine Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Garbsen ein, um den Verkehr an der Kreuzung Vorm Dorfe, Stadtweg und Kreisstraße 221 zu regeln. Anschließend wurde eine Bedarfsampel aufgestellt. Grün zeigt sie nur für eine der drei Fahrtrichtungen. Zeitweise staut sich deshalb der Verkehr.

Nur mit Mühe können einige Bewohner in Devese zu ihren Häusern. Eine 48-Jährige aus Hannover beispielsweise wollte vom Stadtweg zur Straße Mühlenfeld, doch am Stadtweg gab es keine Parkplätze. Sie wollte ihren Kleinwagen am Westerfelder Weg abstellen, wurde aber in barschem Ton von einer Anwohnerin verscheucht, obwohl dort das Parken erlaubt ist. Letztlich parkte die 48-Jährige in Hemmingen-Westerfeld. Anders am Gertrud-Kochanowsky-Weg: Dort standen einige Falschparker und behinderten den Rettungsweg für die Feuerwehr zum Kindergarten.

Von Bernhard Herrmann

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