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Ölspur zieht sich kilometerlang hin

Hemmingen-Westerfeld/Wülfel Ölspur zieht sich kilometerlang hin

Eine mehr als vier Kilometer lange Ölspur hat die Feuerwehr am Dienstag in Hemmingen-Westerfeld und Wülfel beseitigt. Die Verschmutzung zog sich von der Weetzener Landstraße über das alte Dorf und die Landesstraße bis nach Wülfel. Der Verursacher ist nach Feuerwehrangaben unbekannt. Es kam zu Staus.

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Feuerwehr (Symbolbild)

Quelle: Symbolbild

Hemmingen-Westerfeld/Wülfel. Die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld wurde gegen 16 Uhr alarmiert, teilte Sprecher Michael Mohr mit. Der Einsatz der zwölf Hemminger Helfer dauerte etwa zwei Stunden. Auf dem Gebiet der Landeshauptstadt war die Berufsfeuerwehr tätig.

Die Ölspur begann in Höhe des Tennis-Centers an der Weetzener Landstraße und zog sich bis in Richtung Hildesheimer Straße in Wülfel hin. Die Hemminger Feuerwehr streute zehn, jeweils 30 Kilogramm schwere Säcke mit Bindemittel. Dies geschah Stück für Stück, entsprechend lang war im Berufsverkehr die Fahrzeugschlange hinter den vier Feuerwehrfahrzeugen. Die Spur in Richtung Hemmingen brauchte nicht gesperrt zu werden.

In Höhe des Hotels Zur Post an der Dorfstraße in Hemmingen-Westerfeld musste die Polizei einen ungeduldigen Autofahrer ermahnen. Dort gibt es ein Überholverbot. Mohr zufolge war der Mann in Richtung der Landesstraße nach Wülfel und Wilkenburg unterwegs. Er überholte die Feuerwehrfahrzeuge und brachte so die Feuerwehrmitglieder beim Streuen der Bindemittel und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. "Wenn man Blaulicht sieht und Überholverbot ist, sollte man größte Vorsicht walten lassen", sagte Mohr.

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Von Redakteur Andreas Zimmer

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