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Feuerwehr rettet verletzten Schwan

Wilkenburg Feuerwehr rettet verletzten Schwan

Die Wilkenburger Feuerwehr hat am Sonnabend einen verletzten Schwan gerettet. Nach ihren Angaben hat das ausgewachsene Tier vermutlich einen Köderfisch samt Haken und Angelschnur geschluckt. Die Schnur war mehrfach um den Hals gewickelt.

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Ein Feuerwehrmann wartet am Ufer auf das Eintreffen der Tierrettung aus Rethen.

Quelle: Feuerwehr

Wilkenburg. Aufmerksame Fußgänger hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie das Tier gegen 12.30 Uhr am Ufer eines Sees zwischen Wilkenburg, Harkenbleck und Arnum in seiner misslichen Lage entdeckten. Da blieb er aber nicht, sondern schwamm auf den See hinaus. Dort mussten ihn die Feuerwehrmitglieder, die ins Boot der Ortsfeuerwehr Wilkenburg stiegen, erst einmal finden.

„Wir trieben ihn dann Richtung Ufer, dort wurde er gefangen“, erläuterte Ortsbrandmeister Timo Volkwein. Der Schwan habe keine Widerstandsversuche mehr geleistet, er sei offenbar erschöpft gewesen. Die Wilkenburger übergaben den Schwan an die Tierrettung der Feuerwehr Rethen, die ihn in einer passenden Transportbox in die Tierärztliche Hochschule Hannover brachte.

Insgesamt sieben Helfer, davon fünf aus Wilkenburg, waren im Einsatz, der gegen 14 Uhr endete. Ungewöhnlich war er für die Wilkenburger nicht. Ein- oder zwei Mal im Jahr gebe es entsprechende Alarmrufe mit Tieren, sagte Volkwein.

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Quelle: Christian Elsner / Symbolbild
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