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Firma führt am Orgeltag durch ihre Werkstatt

Hiddestorf Firma führt am Orgeltag durch ihre Werkstatt

Wie viele Pfeifen hat eine Orgel? Woraus werden sie gemacht? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Besucher am Sonntag, 11. September, 11 bis 18 Uhr, in der Orgelbauwerkstatt Emil Hammer in Hiddestorf. Es ist der einzige Betrieb in der Region Hannover, der sich am Deutschen Orgeltag beteiligt.

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In der Werkstatt in Hiddestorf: Mit einem kleinen Hammer lässt sich der Aufschnitt einer Pfeife verändern.

Quelle: Daniel Junker

Hiddestorf. Nach dem erfolgreichen Debüt 2014, es gab Führungen in der Werkstatt, und den Orgelbesichtigungen im Jahr 2015 in zwei Kirchen beteiligt sich die Firma Emil Hammer auch diesmal wieder am Deutschen Orgeltag. Er fällt – es ist mittlerweile der sechste – auf Sonntag, 11. September. Der Betrieb führt durch seine Räume an der Hauptstraße 71. Der Eintritt ist frei.

Die Firma kann auf eine mehr als 175 Jahre alte Tradition zurückblicken. 2008 zog sie nach mehr als 40 Jahren in Arnum nach Hiddestorf. Insgesamt hat die Firma Hammer mehr als 2000 Instrumente gebaut, überwiegend in Deutschland. In Kirchen und Kapellen im Leinetal gibt es noch sechs Furtwängler-&-Hammer-Orgeln: drei im Hemminger Stadtgebiet, zwei in Pattensen und eine in Laatzen.

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