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Steuerfreiheit für Rettungshunde beantragt

Hemmingen Steuerfreiheit für Rettungshunde beantragt

Bei der geplanten Steuerfreiheit für Rettungshunde in Hemmingen wird es erst 2017 zu einer Entscheidung kommen. Die Bündnisgrünen haben am Dienstag einen entsprechenden Antrag veröffentlicht. Bislang beträgt die Befreiung 50 Prozent.

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Gerald Jürgens trainiert täglich mit seiner Hündin Amber.

Quelle: Stephanie Zerm

Hemmingen. Der Antrag der Grünen soll am 24. November im Rat beschlossen werden, um im Finanzausschuss die Fachdebatte zu führen. Dieser tagt aber erst wieder 2017.

Hunde, die zum Rettungs- oder Sanitätshund ausgebildet wurden und ehrenamtlichen Rettungshundeführern gehören, sollen auf Antrag von der Hundesteuer befreit werden. Bislang geschieht dies nur zu 50 Prozent. Für Diensthunde bei Polizei und Zoll hingegen sind keine Steuern zu zahlen. Die Grünen kritisieren diese „Ungleichbehandlung“. In dem Antrag heißt es: "Die Ausbildung und die Führung von Rettungshunden sind zeitintensiv und erfordern ein hohes Engagement des Hundeführers, der eng im Team mit dem Hund arbeitet. Die Ausbildung und der Einsatz von Rettungshunden liegen im öffentlichen Interesse."

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