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Grüne fordern Fahrradampel an der K221

Hemmingen Grüne fordern Fahrradampel an der K221

An der Weetzener Landstraße im Alten Dorf von Hemmingen soll eine Fahrradampel aufgestellt werden. Das fordern die Bündnisgrünen. Über den Antrag spricht der Rat am Donnerstag, 27. April. Die öffentliche Sitzung beginnt um 19 Uhr im Rathaus in Hemmingen-Westerfeld.

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Im Alten Dorf von Hemmingen soll es bald eine Fahrradampel geben, fordern die Grünen. Das Bild zeigte eine solche Ampel an einer Kreuzung in Lehrte.

Quelle: Oswald-Kipper (Archiv)

Hemmingen. Ziel sei die „gradlinige Querung der Weetzener Landstraße durch die Fahrradstraße Im Dorffeld“. Diese soll auf ganzer Länge zur Fahrradstraße werden, fordern die Grünen. Die Verwaltung solle entsprechende Gespräche mit der Region Hannover führen, handelt es sich doch um die Kreisstraße 221.

Die Straße Im Dorffeld sei eine der wichtigsten Fahrradverbindungen vor allem für Schüler. „Zurzeit wird in Stoßzeiten jeweils von einem Schüler die Fußgängerampel gedrückt, damit dann eine große Gruppe mit dem Rad die Straße queren kann.“ Dies ließe sich mit einer Fahrradampel besser regeln. „Es ist eine doppelte Dunkelampel vorzusehen, um die Ampel nur als Bedarfsampel zu nutzen und den Kraftverkehr nicht unnötig zu belasten sowie die Radquerung ohne Ampel zu ermöglichen, wenn kein Kraftverkehr auf der K 221 ist.“

Eine Auswahl der weiteren Themen der Sitzung:

Bürgerkoffer: Mitarbeiter der Stadtverwaltung machen mit dem Koffer, sozusagen ein mobiles Büro, Hausbesuche bei Bürgern, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Der Fachausschuss jedoch sieht den Einsatz skeptisch. Im Vergleich zu dem vermutlich geringen Nutzen seien die Kosten zu hoch, hieß es.

Stadtarchiv: Soll ein solches in Hemmingen geschaffen werden? Im Fachausschuss Anfang dieses Monats wurde darüber nicht weiter diskutiert, sondern der Tagesordnungspunkt nur als behandelt angesehen.

Wechsel: Hanspeter Michel rückt im Rat für Hans-Karl Löber nach, der sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hat. Sowohl Michel als auch Löber wohnen in Hemmingen-Westerfeld.

Zuwendungen: Bei Beträgen von 100 bis 2000 Euro entscheidet grundsätzlich der Rat, er kann dies aber dem Verwaltungsausschuss übertragen – so geschehen in Hemmingen vor sieben Jahren. Soll dies auch in der laufenden Ratsperiode gelten, muss der inzwischen neue Rat diese Regelung bestätigen.zi

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