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Städte sehen Springer Angebot nicht als Konkurrenz

Hemmingen/Laatzen/Pattensen Städte sehen Springer Angebot nicht als Konkurrenz

Die Nachbarstadt Springe lockt Paare seit wenigen Wochen mit einer ungewöhnlichen Kulisse, um – im wahrsten Sinne des Wortes – sein persönliches Glück zu schmieden: In der Paradiesschmiede, dem Atelier des Künstlers Andreas Rimkus, können sich Paare das Jawort geben. Wie betrachten die Kommunen im Leinetal das neue Angebot?

Hemmingen/Laatzen/Pattensen. „Wir sehen das nicht als Konkurrenz“, sagt Pattensens Stadtsprecherin Renate Riedel. „Wir sind mit den Trauungen im Rathaus und auf Schloss Marienburg auch aufgrund der personellen Besetzung völlig ausgelastet und planen keine weiteren Angebote.“

Die Stadt Laatzen sieht es nach Auskunft ihres Sprechers Matthias Brinkmann gelassen. „Das ist doch eine schöne Ergänzung im Standesamt-Puzzle der Region Hannover, sagt er.

Hemmingen ist unter den drei Kommunen im Leinetal die einzige, die keinen anderen Ort fürs Jawort hat als das Trauzimmer im modernen Rathausbau, allerdings gibt es außer den Gotteshäusern auch keine geeigneten historischen Stätten dafür oder ein Museum wie in der Nachbarstadt Springe. Zurzeit macht Springe zudem mit dem Vorschlag aus dem Wisentgehege von sich reden, Trauungen auf der Brücke am Bärengehege zu erlauben.

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