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Alarm in KGS: Aus Wut Feuermeldeknopf gedrückt

Hemmingen-Westerfeld Alarm in KGS: Aus Wut Feuermeldeknopf gedrückt

Fehlalarm in der KGS Hemmingen: Am Freitag gegen 10.30 Uhr hat ein Schüler, der nach Angaben der Schulleitung in Rage war, den Alarmknopf der Brandmeldeanlage gedrückt.

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Die Feuerwehr rückt zu einem Einsatz aus.

Quelle: Archiv

Hemmingen-Westerfeld. Auf dem gesamten Schulgelände war der Alarm zu hören. Die Lehrer begannen mit insgesamt etwa 1600 Schülern das Gebäude zu verlassen. In einigen Klassen mussten Klassenarbeiten unterbrochen werden. Mehrere hundert Kinder und Erwachsene hatten sich bereits draußen versammelt, als klar wurde, dass es kein Feuer war. Alle konnten wieder in die Unterrichtsräume zurückkehren. "Das geschah vorbildlich", erläuterte der stellvertretende Schulleiter Matthias Brautlecht.

Bei einem Alarm in der KGS wird grundsätzlich die gesamte Stadtfeuerwehr alarmiert. Neun Mitglieder der Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld, die in zwei Fahrzeugen zur Schule eilten, waren als Erste dort, teilte Stadtfeuerwehrsprecher Michael Mohr mit. Als sich herausgestellt hatte, dass es ein Fehlalarm war, wurden die anderen Feuerwehrmitglieder darüber informiert. Sie brachen daraufhin ihre Fahrten ab.

Erst am Donnerstag gab es einen Großeinsatz an der KGS. Ein 16-Jähriger hatte in Höhe der Schule angedroht, dass er den neuen Freund seiner früheren Freundin erschießen werde. Daraufhin waren unter anderem Mitglieder einer Spezialeinheit im Einsatz. Der 16-Jährige flüchtete. Die Polizei fand ihn später in Springe.

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