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Jawoll eröffnet Sonderpostenmarkt in Hemmingen

Hemmingen Jawoll eröffnet Sonderpostenmarkt in Hemmingen

Jawoll eröffnet einen Sonderpostenmarkt in Hemmingen-Westerfeld. Das Unternehmen zieht in die rund 2000 Quadratmeter großen Räume im Gewerbegebiet, in denen bis Ende 2016 Zimmermann war. Dieser war der einzige Sonderpostenmarkt im Stadtgebiet. Jawoll möchte die komplette Fläche für sein Sortiment nutzen.

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In diesen Räumen an der Gutenbergstraße wird ein Jawoll-Markt eröffnen.

Quelle: Andreas Zimmer

Hemmingen-Westerfeld. „Riesen-Neueröffnung“, künden bereits Plakate im Schaufenster. Der Markt eröffne voraussichtlich Ende April, erläuterte Jawoll-Vertriebsleiter Andreas Fredrich auf Anfrage dieser Zeitung. Der genaue Termin stehe aber noch nicht fest. 15 bis 20 Mitarbeiter sollen in der Filiale an der Gutenbergstraße tätig sein.

Hemmingen sei für Jawoll gleich aus mehreren Gründen interessant. „Die Stadt liegt in einem Ballungsgebiet, es gab dort schon einen Sonderpostenmarkt und wir möchten unser Netz verdichten“, sagte Fredrich.

Ein größerer Umbau sei nicht geplant. „Es wird aber renoviert und modernisiert.“ So werde zum Beispiel die Beleuchtung erneuert. Ein Hemmingen-spezifisches Sortiment werde es nicht geben. Der nächstgelegene Jawoll-Markt befindet sich in Ronnenberg. Deutschlandweit sind es mittlerweile etwa 75 Märkte. Jawoll gibt es seit mehr als 30 Jahren. Das Unternehmen, als Familienfirma gegründet, hat seinen Sitz in Soltau und gehört mehrheitlich zur B&M European Value Retail Group. Jawoll kauft weltweit Schnäppchen auf, darunter Produkte aus Warenüberhängen und mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum.

Das Unternehmen Zimmermann hatte als einen der Gründe für die Schließung genannt, dass es auch einen Markt in Hannover-Badenstedt gibt und damit beide Filialen nur etwa sieben Kilometer voneinander entfernt seien. Anlass war, dass der Mietvertrag ausgelaufen war. Zimmermann hatte im Dezember 2011 an der Gutenbergstraße in Hemmingen-Westerfeld eröffnet. Durch die Jawoll-Eröffnung wird nun ein längerer Leerstand vermieden. Bevor Zimmermann einzog, standen die Räume mehr als anderthalb Jahre leer. Davor war früher der Extra-Lebensmittelmarkt untergebracht.

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