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Bei den Kunsttagen darf gestaunt werden

Arnum Bei den Kunsttagen darf gestaunt werden

Ob mundgeblasenes Glas, duftende Naturseifen oder exotische Schalen: Die Besucher der Arnumer Kunsttage dürften auch dieses Jahr wieder staunen und stöbern. Die Marketing- und Eventagentur Stadt Events Hannover lädt dazu Sonnabend und Sonntag, 29. und 30. Oktober, in die Wäldchenschule ein.

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Die Arnumer Kunsttage sind immer gut besucht.

Quelle: Torsten Lippelt

Arnum. Die Besucher der Arnumer Kunsttage können nicht nur Endprodukte bestaunen, sondern einigen Künstlern auch bei der Entstehung ihrer Werke zuschauen. So ist unter anderem wieder der Gehrdener Peter Piech mit seiner Drechselmaschine zu Gast. Er bastelt aus Holzresten dekorative Schalen oder auch Kugelschreiber.

Erstmalig ist die Künstlerin Irmel Watermeyer aus Barienrode dabei. Sie präsentiert bis zu zwei Meter hohe Werke aus Keramik, die mit der Feldbrandtechnik hergestellt werden. Dabei werden die modellierten Objekte bei 1000 Grad gebrannt. Anschließend werden sie mit Stahlwolle umwickelt und mit Kupfersulfat getränkt. Dann kommen die Modelle in ein mit Holz und Spänen gefülltes Metallfass, in dem ein Feuer entzündet wird, das bis zu 24 Stunden brennt. 

Schmuck-Designerin Charlotte Koch aus Elze widmet sich dem Recycling. Sie zeigt, wie aus Materialien, die täglich entsorgt werden, dekorative Kunst entstehen kann. Zahlreiche weitere Kunsthandwerker stellen vielfältige Dekorationsartikel vor.

Die Arnumer Kunsttage in der Wäldchenschule in Arnum sind Sonnabend, 29. Oktober, von 13 bis 18 Uhr, und Sonntag, 30. Oktober, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet zwei Euro, für Kinder bis zwölf Jahren ist die Veranstaltung kostenlos.

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