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Marktplatz der Berufe informiert KGS-Schüler

Hemmingen-Westerfeld Marktplatz der Berufe informiert KGS-Schüler

Was bedeutet es, in einem bestimmten Beruf zu arbeiten, welche Voraussetzungen braucht man, und wie viel kann man verdienen? Diese und andere Fragen beantworteten am Mittwoch 30 Referenten an der KGS.

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Susanne Krage von der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) berichtet über den Beruf der Veterinärmedizinisch-technischen Assistentin.

Quelle: Stephanie Zerm

Hemmingen. Polizist, Physiotherapeut, Versicherungskaufmann oder Tierarzt? Um Schüler bei der Berufswahl zu unterstützen, hat die Bürgerstiftung auch dieses Jahr wieder einen Marktplatz der Berufe angeboten. Jeweils 30 Minuten lang berichteten Referenten von ihrem Berufsleben und beantworteten Fragen. Offenbar mit Erfolg.

„Ich weiß jetzt, was ich nicht machen will“, sagte die 16-jährige Carolin Wachsmann. Sie hat sich unter anderem über die Berufsbilder Journalist, Architekt, Anwalt und Krankenpfleger informiert. „Ich war sehr erstaunt, wie wenig Geld Architekten zu Beginn ihrer Laufbahn verdienen“, sagte sie. Ihren Mitschüler Marc-Simon Gleis hat der Bericht über den Beruf des Polizisten enttäuscht. „Das klang nicht so interessant“, sagte der 16-Jährige.

Ernüchternd dürfte auch der Kurzvortrag von TiHo-Mitarbeiterin Susanne Krage gewesen sein. „Jedes Semester beginnen 300 Studenten an der Tierärztlichen Hochschule“, berichtete sie. Dabei gebe es nur wenige Stellen, viele Tierärzte arbeiteten auf Schlachthöfen.

Insgesamt nahmen laut Oberstufenkoordinatorin Sabine Michael 140 Schüler an der Veranstaltung teil, die die Bürgerstiftung bereits zum siebten Mal angeboten hat. „Die Aktion soll die Schüler wachrütteln“, sagt Organisator Gerhard Bubel. Viele hätten noch keine Idee, was sie nach dem Abi im nächsten Jahr machen sollen.

Von Stephanie Zerm

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