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Randstreifen bleiben ein Streitfall

Hemmingen Randstreifen bleiben ein Streitfall

Über Randstreifen an Feldern in Hemmingen gibt es immer wieder Streit. Naturschützer fordern mehr Blüten und Farben in der Feldmark, auch als Rückzugsraum für Tiere. Die Landwirte argumentieren, dass die Grenzen in der Regel eingehalten werden.

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Unscheinbar, aber umstritten: die Breite von Grünstreifen an Feldrändern wie auf dem Bild bei Hiddestorf.

Quelle: Andreas Zimmer

Hemmingen. Für Bezirkslandwirt Burkhard Köhler ist ein etwa 1,50 Meter breiter Grünstreifen bei Hiddestorf ein gutes Beispiel. Dieser sei bei den jüngsten Vermessungsarbeiten wegen des Baus der B3-Ortsumgehung ins Auge gefallen. Köhler betonte: „Ich kann nicht für jeden Landwirt die Hand ins Feuer legen.“ Er gibt zu bedenken: „Wir sind mit großen Maschinen unterwegs.“

Der Kritik beispielsweise der Grünen, dass die Randstreifen seit einigen Jahren immer schmaler würden, kann Köhler nicht folgen. Auch die Stadtverwaltung schätzt die Verluste als gering ein. Es gebe dazu aber keine Daten. Auf eine Anfrage der Grünen vor einigen Monaten antwortete die Verwaltung, es handele sich um „Erfahrungswerte von Mitarbeitern“.

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