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Alte Schmiede: Neubauten frühestens 2019

Arnum Alte Schmiede: Neubauten frühestens 2019

Die neuen Wohngebäude auf dem Gelände der Alten Schmiede an der B3 in Arnum werden voraussichtlich nicht vor dem Jahr 2019 entstehen. Axel Schedler, Fachbereichsleiter in der Stadtverwaltung, geht davon aus, dass der Investor den Bauantrag Mitte Oktober dieses Jahres einreichen werde.

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Die frühere Gaststätte an der B3 steht seit Jahren leer.

Quelle: Andreas Zimmer

Arnum. Zunächst aber müsse der Entwurf des Bebauungsplans für das Gebiet öffentlich ausliegen, sagte Schedler am Donnerstagabend im Stadtentwicklungsausschuss. Die Ausschusspolitiker erklärten sich damit grundsätzlich einverstanden, abgestimmt wurde über das Thema in der Sitzung jedoch noch nicht.

Der nicht öffentlich tagende Verwaltungsausschuss soll am Montag, 18. September, unter anderem weiter darüber diskutieren, welche Wohnungen angeboten werden sollen. Die CDU fordert eine Mischung aus Sozialwohnungen, Wohnräume im Mittelsegment und Wohnungen mit gehobenem Standard. Die SPD hingegen betont, es müsse vor allem Wohnungen im Mittelsegment geben, weil diese in Arnum fehlten. „Wir sollten hier nichts über Knie brechen“, sagte Jens Beismann (SPD). Auch über die Zahl der barrierefreien und der behindertengerechten Wohnungen wollen die Kommunalpolitiker noch sprechen.

Stadtplanerin Angela Anders stellte im Fachausschuss Details zu dem Bauprojekt vor. So sollen in den beiden Gebäuden an der Göttinger Straße 48 insgesamt 37 Wohnungen und eine DRK-Sozialstation entstehen. Zur B3 hin sollen zwei bis drei Stockwerke mit einer maximalen Höhe von 9,10 Meter erlaubt sein. Zum rückwärtigen Teil des Geländes sind drei Stockwerke vorgeschrieben, damit genug Platz für möglichst viele Wohnungen ist. Dort soll das Gebäude nicht höher als 12,10 Meter werden. Zur Straße hin ist eine 1,20 Meter hohe Einfriedung vorgesehen, und am Weg in Richtung Sollingstraße - dort steigt der Weg etwas an - sollen es 1,50 Meter sein. „Die Privatsphäre soll geschützt werden“, erläuterte Anders. Eine weitere Vorgabe sei, dass höchstens 60 Prozent der Fläche des Grundstücks versiegelt werden dürfen. Dach und Carport sollen Gründächer bekommen.

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