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Probephase für außerschulische Betreuung

Hemmingen Probephase für außerschulische Betreuung

Die einjährige Probephase für die außerschulische Betreuung in Hemmingen beginnt mit dem neuen Schuljahr, also im August 2017. Der Rat hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig 176.000 Euro dafür bereitgestellt, darunter auch für die Planung der möglichen Ganztagsschule ab dem Schuljahr 2018/19.

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Die Probephase wird es an allen drei Grundschulen im Stadtgebiet geben, darunter in Hemmingen-Westerfeld.

Quelle: Andreas Zimmer

Hemmingen. Die Probephase wird an allen drei Grundschulen eingeführt, also in Arnum, Hemmingen-Westerfeld und Hiddestorf. „Der Weg in die offene Ganztagsgrundschule ist der richtige“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Ulff Konze. „Die Eltern entscheiden, ob ihr Kind ab 13 Uhr in der Schule bleibt.“ Das neue Modell könne „am Ende zu einer Qualitätsverbesserung führen“.

SPD-Fraktionschef Jens Beismann sprach von einem „besseren Modell als der Hort und die verlässliche Grundschule“. Für einen Hort würden stets zusätzliche Räume benötigt. Die Angebote der Ganztagsgrundschule gebe es hingegen in den Schulräumen.

Auch die Bündnisgrünen begrüßten das Konzept. „Es kann das bildungspolitisch bessere System sein“, sagte Ratsherr Roman Binder. „Die offene Ganztagsgrundschule kann der Einstieg in die teilgebundene Ganztagsgrundschule sein.“ Die Grünen begrüßen, dass ein „regionalbezogenes Mittagessen“ gereicht werde, kritisierten aber den „holprigen Start der Kommunikation“.

Auch die Unabhängigen befürworten das neue Modell. „Es stand lange Zeit immer wieder auf der Tagesordnung“, sagte der DUH-Fraktionsvorsitzende Wolf Hatje.

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