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Rat verabschiedet Resolution zum Römerlager

Wilkenburg Rat verabschiedet Resolution zum Römerlager

Am Ende standen die Namen aller vier Ratsfraktionen auf der Resolution: Kein Kiesabbau in Wilkenburg, stattdessen das Römerlager erhalten. Die SPD/CDU-Koalition hatte den Antrag Anfang Februar gestellt. Im Verwaltungsausschuss Anfang März kam die DUH hinzu. Die Grünen folgten in der Ratssitzung am Donnerstag.

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Interessierte sehen sich eine Informationstafel neben der Ausgrabungsstelle des Römerlagers in Wilkenburg an.

Quelle: Peter Steffen

Wilkenburg.  „Technische Probleme“ hätten die Fraktion bislang davon abgehalten, Mitantragsteller zu sein, sagte der stellvertretende Vorsitzende Joachim Steinmetz. „Es wäre besser gewesen, von Anfang an öffentlich gemeinsam aufzutreten.“

SPD-Fraktionschef Jens Beismann entgegnete, angesichts der Diskussion ums Römerlager sollte nicht zu viel Zeit vergehen. Nicht nur das „historische Erbe“ sei zu bewahren, heißt es in der Resolution. Die Auskiesung werde etwa auch wegen der Lärm- und Umweltbelastungen abgelehnt.

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