Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
KGS Hemmingen bekommt Ausbildungslotsen

Hemmingen KGS Hemmingen bekommt Ausbildungslotsen

Die Carl-Friedrich-Gauß-Schule nimmt ab 2017 erstmals an dem Projekt Ausbildungslotsen teil. Schüler der Jahrgänge acht bis zehn bekommen feste Ansprechpartner für berufliche Fragen. Die Regionsversammlung hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, das 2014 begonnene Projekt bis 2021 zu verlängern.

Voriger Artikel
Das Ergebnis ist absolut inakzeptabel
Nächster Artikel
Auf christlichen Spuren im Nahen Osten

Schüler der KGS Hemmingen werden ab 2017 von Ausbildungslotsen beraten.

Quelle: Andreas Zimmer

Hemmingen. Kerstin Liebelt (SPD), Regionsabgeordnete aus Hemmingen, freut sich über das eindeutige Votum der Regionsversammlung und darüber, dass jetzt auch die KGS Hemmingen an dem Projekt teilnimmt. "Die Schüler bekommen einen Ansprechpartner, der ihnen beim Übergang von Schule und Beruf individuell zur Seite steht und ihre beruflichen Perspektiven verbessert", sagt sie. 

Die Region Hannover hat das Projekt Ausbildungslotsen 2014 gemeinsam mit der Agentur für Arbeit ins Leben gerufen. Für die nächsten fünf Jahre werden beide Institutionen gemeinsam fünf Millionen Euro in das Projekt investieren. Bisher haben 19 Schulen daran teilgenommen. Ab 2017 kommen vier weitere hinzu. Neben der KGS Hemmingen sind das die KGS Wennigsen und die Integrierten Gesamtschulen Roderbruch und Mühlenberg in Hannover. Insgesamt 7500 Schüler profitieren dann von den Ratschlägen der Ausbildungslotsen.

Ulf-Birger Franz, Bildungsdezernent der Region Hannover, sagt: "Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, dass die Jugendlichen für die Gespräche mit den Berufsberatern im Arbeitsamt viel besser vorbereitet sind, seitdem sie durch die Ausbildungslotsen begleitet werden."

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Hemmingen
doc6sl3ablqc2dml2tjizj
Feuer in Wochenendhaus in Wilkenburg

Fotostrecke Hemmingen: Feuer in Wochenendhaus in Wilkenburg