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Spielplatz wird im September fertig

Devese Spielplatz wird im September fertig

Der seit Monaten gesperrte Spielplatz am Giebelkamp in Devese bleibt noch einige weitere Wochen geschlossen. Die Neugestaltung beginnt erst am 24. August.

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Der Spielplatz am Giebelkamp mit morschen und in die Jahre gekommenen Geräten ist gesperrt.

Quelle: Andreas Zimmer

Devese. Wenn der Spielplatz am Giebelkamp wieder eröffnet wird, ist es Mitte September. Drei Wochen sollen die Arbeiten dauern, erläuterte Fachbereichsleiter Axel Schedler. Die Verwaltung prüfe derzeit die Angebote, die bei der öffentlichen Ausschreibung eingegangen sind. In dieser Woche soll der Auftrag für die Neugestaltung des Geländes an eine Firma vergeben werden. Hecken und Büsche wurden schon im März entfernt. Es sei bedauerlich, dass es sich so lange hinziehe, aber es gebe viele Bauprojekte. Die meisten Spielgeräte seien nicht mehr verkehrssicher, daher sei der Platz gesperrt.

Ganz ohne Spielmöglichkeiten sind die Kinder zwischenzeitlich nicht. Roswitha Mühe, Mitarbeiterin im Fachbereich Bau und Umwelt, verweist darauf, dass sie auf drei Plätze ausweichen können: der nächstgelegene am Loydbrunnenweg sowie einer am Kindergarten und einer am Gerätehaus. Wenn der Spielplatz am Giebelkamp neu eröffnet wird, sei er nicht nur schöner, sondern auch größer als bisher. Er werde auf einen etwa 90 Quadratmeter großen Seitenstreifen, der der Stadt gehört, auf fast 800 Quadratmeter erweitert und neu eingezäunt.

Das Gelände entsteht nach Wünschen aus einem Bürgerworkshop im November 2014. Vor allem an Gelegenheiten zum Klettern soll es nicht mangeln. „Aufgestellt wird eine Kletter-Rutsch-Kombination mit Hangelmöglichkeit und Boulderwand“, sagte Mühe. Ferner werde eine Doppelschaukel für Kinder und Kleinkinder errichtet. Zudem habe der Sandkasten bald eine breitere Einfassung, und es werden Federwipptiere aufgestellt. „Der Boden wird so modelliert, dass er nicht mehr ganz eben ist.“ Neue Bepflanzungen sollen das Gelände eingrünen.

Die Kosten betragen Mühe zufolge etwa 45 000 Euro.

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Von Redakteur Andreas Zimmer

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