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Stadt hat keine Einwände gegen Wasserkraftwerk

Hemmingen/Hannover Stadt hat keine Einwände gegen Wasserkraftwerk

Welche Folgen hat der Bau des Wasserkraftwerks an der Döhrener Leineinsel auf Hochwasser in Hemmingen? Die Stadt Hemmingen hat ein Ingenieurbüro in Hannover beauftragt dies zu berechnen. Das Ergebnis liegt jetzt vor.

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Naturschützer und Anwohner befürchten, dass am Döhrener Leinewehr ein Landschaftsraum und Treffpunkt zerstört wird.

Quelle: Tim Schaarschmidt

Hemmingen/Hannover. „Beim Normalbetrieb hat es keine Auswirkungen und selbst bei einem HQ100 – also einem Hochwasser, wie es nur einmal in 100 Jahren vorkommt – beläuft sich das Ausmaß auf wenige Millimeter“, erläutert Axel Schedler, Fachbereichsleiter in der Hemminger Stadtverwaltung. „Die Stadt hat daher grundsätzlich keine Einwände gegen das Vorhaben.“ Sie gebe aber zu bedenken, dass sich auch bei technischen Fehlfunktionen im Kraftwerk die Hochwasserlage in Hemmingen nicht verschärfen dürfe.

Die Region Hannover hatte der Stadt die Anträge zur Stellungnahme vorgelegt. Schriftliche Einwendungen können nur noch bis Mittwoch, 16. August, bei der Region oder der Stadtverwaltung Hannover angemeldet werden.

Der Bau des Kraftwerks ist umstritten. Anlieger und Naturschützer lehnen das Projekt ab. Die Landeshauptstadt jedoch möchte damit für ihre Nullemissionssiedlung in Wettbergen einen Kohlendioxid-Ausgleich schaffen.

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