Volltextsuche über das Angebot:

17 ° / 11 ° Regenschauer

Navigation:
Am Donnerstag ist das erste Jugger-Turnier

Hemmingen Am Donnerstag ist das erste Jugger-Turnier

Debüt in Hemmingen: Die Stadtjugendpflege lädt für Donnerstag, 20. Juli, Neun- bis 14-Jährige zum ersten Hemminger Jugger-Turnier ein. Daran werden auch Teams aus Laatzen, Linden und Isernhagen teilnehmen. Jugger ist eine Mischung aus Sport und Mittelalterspektakel.

Voriger Artikel
Brandmelder in Flüchtlingsunterkunft löst aus
Nächster Artikel
Grüne: Mehr Solaranlagen auf städtische Dächer

Bei Jugger geht es darum, den Ball (Jug) ins gegnerische Mal zu tragen. Das wird jedoch mit Schwertern und Schildern verteidigt.

Quelle: Dorndorf (Archiv)

Hemmingen. Bei diesem Spiel, das es schon im Mittelalter gab, erhalten die Turnierteilnehmer unter anderem Ketten und Kugeln aus Schaumstoff. Das Turnier wird von 10 bis 15 Uhr ausgetragen. Treffpunkt ist am Jugend-Kultur-Haus in Hemmingen-Westerfeld. Zu zahlen sind 5 Euro.

Es gibt noch Restplätze - genau wie bei den folgenden Angeboten, für die Anmeldungen im Internet auf jugendpflege-hemmingen.de möglich sind.

Leben wie in der Eisenzeit: Unter diesem Motto unternehmen Acht- bis Zwölfjährige am Mittwoch, 19. Juli, einen Ausflug in eine naturkundliche Bildungsstätte. Damit alles nicht nur Theorie bleibt, stellen die Kinder anschließend unter anderem Steinschmuck her und bauen einen kleinen Lehmofen. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr am Rathaus in Hemmingen-Westerfeld. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 20 Euro.

Erzähltheater: In der Stadtbücherei am Rathausplatz in Hemmingen-Westerfeld werden spannende Bilderbücher und Märchen Bild für Bild durch eine beleuchtete Mini-Bühne geschoben und vorgelesen. Kamishibai, ein japanisches Bilderbuchkino, nennt sich das Angebot am Mittwoch, 19. Juli, 16 bis 17 Uhr, richtet sich an Kinder ab vier Jahren. Der Eintritt ist frei.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6wtr2p63ko8dmu7sobu
Wilkenburger bestimmen die ARD-Hochrechnung mit

Fotostrecke Hemmingen: Wilkenburger bestimmen die ARD-Hochrechnung mit