Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Ab 2017 mangelt es an Kindergartenplätzen

Hemmingen-Westerfeld Ab 2017 mangelt es an Kindergartenplätzen

Mit Beginn des nächsten Jahres fehlen in Hemmingen-Westerfeld Kindergartenplätze. Es sei eine neue Gruppe mit 25 Plätzen zu bilden, erläutert Volker Kolsch, Leiter des Familienservicebüros der Hemminger Stadtverwaltung.

Voriger Artikel
700 Besucher bei Zuckerrübentag in Koldingen
Nächster Artikel
KGS-Schüler aus Hemmingen treten im GOP auf

In Hemmingen-Westerfeld fehlen ab 2017 Kindergartenplätze. (Symbolbild)

Quelle: Bernd Weissbrod

Hemmingen-Westerfeld. Der Grund hierfür sei nicht etwa eine gestiegene Zahl von Kindern in dem mehr als 7000 Einwohner zählenden Stadtteil. Vielmehr werden die Jungen und Mädchen drei Jahre alt. Die Eltern möchten, dass ihr Kind von der Krippe ohne mehrmonatige Wartezeit, wie es in vielen anderen Kommunen üblich ist, in den Kindergarten wechselt. Welche Beweggründe die Eltern haben, sei unklar. Die Berufstätigkeit spiele sicherlich eine Rolle, sagt Kolsch.

Bis Ende dieses Jahres sei die Situation noch entspannt. Zurzeit gebe es in Hemmingen-Westerfeld in sechs Gruppen insgesamt 139 Kindergartenplätze. Doch für die Zeit danach müsse eine Lösung gesucht werden, hatte Kolsch bereits den Ratsfraktionen signalisiert.

Die Verwaltung plant bereits für den städtischen Etatentwurf im nächsten Jahr vorsichtshalber 25.000 Euro ein. Das Geld ist für eine sogenannte Machbarkeitsstudie zum Umbau und der Sanierung von Räumen bestimmt. Welche das sein könnten, steht Kolsch zufolge noch nicht fest. In Hemmingen-Westerfeld gibt es zurzeit einen Integrativen Kindergarten, den Kinderhort und die Krippe.

Von Andreas Zimmer und Tobias Lehmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Hemmingen
doc6slnq62pps81faop4l5g
Kaninchen suchen ein neues Zuhause

Fotostrecke Hemmingen: Kaninchen suchen ein neues Zuhause