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So vielseitig wird der Tag des offenen Denkmals

Hemmingen So vielseitig wird der Tag des offenen Denkmals

Weiter so: Das ist im vergangenen Jahr die einhellige Meinung vieler Besucher der Hemminger Angebote am deutschlandweiten Tag des offenen Denkmals gewesen. Erstmals wurden alle gebündelt und es war sogar eine Rundtour durchs Stadtgebiet möglich. Das wird auch am Sonntag, 11. September, wieder so sein.

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Ottmar Sturm hängt im Rathaus das Plakat zum Tag des offenen Denkmals auf.

Quelle: Andreas Zimmer

Hemmingen. Der Arnumer Ottmar Sturm, der die Angebote in Hemmingen erneut koordiniert, erläutert, dass die Baudenkmäler um weitere Sehenswürdigkeiten ergänzt werden, um das Programm noch attraktiver zu machen. Neu dabei ist Ohlendorf. Der kleinste Hemminger Stadtteil steuert gleich drei Programmpunkte bei: eine Oldtimer-Schau sowie der Besuch eines alten Bauernhofes und der Alten Waage, mit der früher Ernteerträge gewogen wurden. Somit sind diesmal alle sieben Hemminger Stadtteile vertreten.

Elf Angebote sind es insgesamt, im Vorjahr waren es zehn. Etwa die Hälfte der Besucher 2015 sei von auswärts gekommen, sagt Sturm. An allen Stationen informieren auch am 11. September wieder sachkundige Hemminger und beantworten Fragen der Besucher. Mehr als 50 Helfer werden am Sonntag im Einsatz sein. Die Leine-Nachrichten fassen die wichtigsten Informationen von A bis Z zusammen.

Arnum: An der Friedenskirche an der Bockstraße, sie ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet, wird gefeiert. Das Gotteshaus wurde vor 25 Jahren eingeweiht. Die Wehrkapelle an der Göttinger Straße 77a ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Vor dem kleinen Gotteshaus befindet sich ein Bibelgarten.

Devese: Die Kapelle am Westerfelder Weg ist von 11 bis 15 Uhr geöffnet.

Eintritt: Bei allen Angeboten ist der Eintritt frei.

Faltblatt: Es ist gratis erhältlich und liegt unter anderem bei der Stadt und in den Kirchengemeinden aus.

Harkenbleck: Die Kapelle an der Straße An der Kapelle 9 ist von 11.30 bis 17 Uhr geöffnet.

Hemmingen-Westerfeld: Die von alten Fachwerkhäusern umgebene Kapelle am Kapellenweg ist von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Erläuterungen zum Mausoleum im Naturschutzgebiet Sundern geben Helfer von 11 bis 16 Uhr.

Hiddestorf: Die Nikolaikirche, das älteste Bauwerk im Stadtgebiet, kann von 11 bis 16 Uhr besichtigt werden.

Initiative: Es handelt sich um eine Initiative der Stadt und der ökumenischen Kirchenregion Hemmingen. Die Stadt unterstützte Ottmar Sturm bei der Herstellung der Werbematerialien und der Öffentlichkeitsarbeit.

Offizielle Eröffnung: Sie ist für 10 Uhr an der Kapelle im Alten Dorf Hemmingen durch den stellvertretenden Bürgermeister Kurt Pages vorgesehen.

Ohlendorf: Die Familie Köhler erläutert in der Zeit von 14 bis 16 Uhr ihren landwirtschaftlichen Betrieb an der Straße Heifeld 8. Die Alte Waage am Bruchweg, sie diente einst zum Wiegen der Ernteerträge, ist ganztägig zugänglich. Bernd Filax zeigt in der Zeit von 11 bis 17 Uhr am Bruchweg 22 restaurierte Oldtimer und sein selbst gebautes U-Boot.

Römerlager: Führungen der Römer-AG Leine auf dem Gelände in Wilkenburg beginnen um 10, 12 und 14 Uhr.

Wetter: Laut Vorhersage scheint die Sonne, ab und zu drängen sich ein paar Wolken vor, doch es soll bis zu 25 Grad warm werden.

Wilkenburg: Die Vituskirche an der Kirchstraße 18 ist von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Besucher können sich auch die Open-Air-Kunstausstellung von Harald Sieveritz ansehen. Seine Skulpturen aus Eichenholz sind Balken von abgerissenen Fachwerkgebäuden. Die Ausstellung ist rund um die Uhr geöffnet.

Zahl der Baudenkmäler im Hemminger Stadtgebiet: Es gibt mehr als 50.

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