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Tödliche Unfälle: "Ein trauriger 1. Mai"

Hiddestorf Tödliche Unfälle: "Ein trauriger 1. Mai"

Nach dem tödlichen Unfall am Sonntagmorgen zwischen Pattensen und Hiddestorf hat die Polizei noch keine neuen Erkenntnisse bekannt gegeben. „Die Ermittlungen laufen erst an“, sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen.

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Drei junge Menschen kamen bei dem Unfall auf der K226 ums Leben.

Quelle: Uwe Dillenberg

Hiddestorf. Bei dem Unfall am Sonntag gegen 5.45 Uhr sind zwei 19-Jährige und eine 18-Jährige, alle aus Hemmingen, ums Leben gekommen. Der 21 Jahre alte Fahrer des Opel Astras aus Hannover, der in Richtung Hiddestorf unterwegs war, wurde schwer verletzt. Der 18-jährige Beifahrer aus Hemmingen erlitt leichte Verletzungen. 

Der Unfall, über den deutschlandweit berichtet wird, ist Gesprächsthema Nummer eins in Hemmingen und Pattensen. "Die Betroffenheit ist sehr groß", sagt Richard Gnügge, Pastor der Nikolaikirchengemeinde Hiddestorf/Ohlendorf.

Auch in den sozialen Netzwerken wird getrauert. „Ein trauriger 1. Mai“, heißt es zum Beispiel auf Facebook, da acht Stunden nach dem schweren Unfall auf der K226 bei einem Zusammenstoß mit einem Kleinwagen auf der B3 in Pattensen ein 59 Jahre alter Motorradfahrer getötet wurde.

Als Unfallgefahrenpunkt hat die Polizei die K226 bislang nicht registriert. Der letzte tödliche Unfall liegt etwa zwei Jahre zurück. An einem Sonntagmittag im Februar 2014 kam ein 38 Jahre alter Motorradfahrer, der in Richtung Hiddestorf unterwegs war, von der Fahrbahn ab und prallte mit seiner Maschine gegen einen Baum.

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