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Bettys Ohren sind tabu

Arnum Bettys Ohren sind tabu

Mehrere hundert Besucher strömten am Sonntag zum Sommerfest des Vereins Hände für Pfoten. Etliche Kunsthandwerker hatten ihre Stände aufgebaut. Außerdem gab es Tierbedarfsartikel und einen Bücherflohmarkt. Im Vordergrund standen jedoch die tierischen Gäste und Bewohner.

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Wer die Gunst von Eseldame Betty erlangt, darf sie auch streicheln - aber nicht an den langen Eselsohren.

Quelle: Stephanie Zerm

Arnum. Fünf Wochen lang hat Vereinsvorsitzende Kerstin Küster das Fest gemeinsam mit einer Handvoll Mitglieder vorbereitet. "Wir haben Pavillons aufgebaut, dekoriert und rund 40 Kuchen gebacken", sagt Küster, die auf ihrem Grundstück derzeit 34 verstoßene Katzen, zehn Kaninchen, ein Meerschweinchen und drei Degus betreut und an neue Besitzer vermittelt.

Alle Tiere konnten bei dem Fest in Augenschein genommen werden. Dabei hieß es bei den Katzen allerdings "Finger weg". "Damit sie Vertrauen aufbauen können, sind sie es gewohnt, nicht einfach angefasst zu werden", erklärte Küster.

Viel Bewunderung ernteten auch die Esel Barbara und Betty, die die Gäste auf einer Streichelwiese besuchen konnten. Dort erklärte Angelika Römer, wie man sich den Tieren am besten nähert: "Zuerst eine Faust machen und sie schnuppern lassen. Dann kann man sie streicheln." Dabei sind die Ohren allerdings tabu. "Das mögen die Esel gar nicht." Besser sei es, sie an Hals und Widerrist zu kraulen - oder am Hinterteil. Da die Tiere gerade im Fellwechsel seien, jucke es sie dort ganz besonders.

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Von Stephanie Zerm

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